All for One Midmarket AG, ein Tochterunternehmen der BEKO HOLDING AG, mit Outsourcing im SAP-Mittelstandsmarkt weiter im Aufwind

Wien (OTS) -

  • HORSCH Maschinen GmbH erteilt erneuten Zuschlag
  • Nach Auftrag über SAP-Einführung jetzt Auftrag über Planung, Realisierung und Outsourcing-Betrieb einer hochverfügbaren SAP-Systemlandschaft
  • Hohe Vorjahres-Investitionen in neue High-End-Rechenzentren und weiter industrialisierte IT-Service-Prozesse zahlen sich immer mehr aus

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Rekordinvestitionen in Höhe von 6,4 Mio. EUR, etwa 8% des Jahresumsatzes, hatte die All for One Midmarket AG in 2008 größtenteils in neue gespiegelte High-End-Rechenzentren in Frankfurt getätigt. Wie sich mittlerweile zeigt, zahlen sich diese immer mehr aus. So sind Outsourcing-Dienstleistungen, wie sie die All for One Midmarket AG als Komplettdienstleister für den SAP-Mittelstandsmarkt erbringt, selbst in konjunkturellen Abschwungphase gefragt und dürften, so Marktbeobachter wie PAC, Experton oder BITKOM, sogar zulegen. "Selbst Unternehmen, die bisher eher zurückhaltend waren, zeigen sich jetzt gegenüber Outsourcing deutlich aufgeschlossener", beobachtet Lars Landwehrkamp, Vorstandssprecher der All for One Midmarket AG.

Schon einmal hatte sich die HORSCH Maschinen GmbH, Schwandorf, für die All for One Midmarket AG entschieden und Mitte 2007 mit der Entscheidung für All for Machine den Zuschlag für eine unternehmensweite SAP Business All-in-One Branchenlösung erteilt. In einem weiteren Schritt wurden jetzt Planung, Realisierung und Outsourcing-Betrieb der hochverfügbaren Systemlandschaft für die rund 300 SAP-Anwender bei Horsch erneut an All for One vergeben. Während sich herkömmliche Outsourcing-Projekte oft lange hinziehen, kann die All for One Midmarket AG mit weiter industrialisierten IT-Service-Prozessen auch anspruchsvolle Outsourcing-Vorhaben in vergleichsweise kurzer Zeit realisieren. Möglich machen dies neben dem gut im Markt eingeführten Leistungsangebot Implementation Service - hier werden bereits während der Einführungsphase einer SAP-Anwendung alle Systeme aus dem Managed Service-Center bereitgestellt - vor allem durchgängige Service-Prozesse für den gespiegelten Hochsicherheitsbetrieb. Diese basieren auf zwei rund 10 km voneinander entfernten High-End-Rechenzentren in Frankfurt. Die hochstehenden Sicherheitsstandards, die bisher vor allem Finanzinstituten und Großunternehmen vorbehalten waren, werden damit auch für mittelständische Unternehmen verfügbar und bieten ein deutliches Plus gegenüber bloßen "Campus-Lösungen" anderer Outsourcing-Dienstleister, deren "getrennte" Rechenzentren sich auf einem einzigen Gelände befinden. "Zudem sind bei uns praktisch alle Weitverkehrsnetzwerk-Provider, rund 20 Dienstleister an beiden Rechenzentrums-Standorten bereits fertig und jeweils redundant aufgesetzt, was die Projekte ebenfalls beschleunigt und gleichzeitig die Flexibilität erhöht. Die bis zu 8 mal höhere Energieeffizienz gegenüber einem herkömmlichen IT-Betrieb tut ihr übriges", so Landwehrkamp weiter.

Die zweistufige Systemlandschaft von Horsch bestehend unter anderem aus Test- und Produktivsystemen für den Betrieb von All for Machine (Basis: SAP ERP 6.0, Unicode mit Systemsprachen Deutsch, Englisch und Französisch) sowie für das SAP Business Information Warehouse (Release 7.0) wird daher bereits ab Juli 2009 aus dem Rechenzentrum den Produktivbetrieb aufnehmen. "Unser Partner hat uns davon überzeugt, als erfahrener SAP Komplettdienstleister für den Mittelstand nicht nur eine hochkompetente Anwendungsberatung, sondern auch eine hochverfügbare Systemlandschaft zur Verfügung stellen zu können, mit kurzen Reaktionszeiten und einer hohen Flexibilität im operativen Betrieb", erläutert Horsch Geschäftsführer Horst Keller die erneute Entscheidung für die All for One Midmarket AG.

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Die BEKO HOLDING AG ist Österreichs größte in Frankfurt/Main börsenotierte Holding-Gesellschaft im Technologie-Umfeld. Die BEKO Gruppe arbeitet als Dienstleistungsintegrator, dessen Teilkonzerne operative Tätigkeiten in den Bereichen SAP Solutions (All for One Midmarket AG), Business and Infrastructure Solutions (BRAIN FORCE HOLDING AG) und Industrial Solutions & Services (BEKO Engineering & Informatik AG, BEKO Engineering spol. sro., BEKO Engineering Kft., TRIPLAN AG) durchführen. Durch die Mehrmarkenstrategie der BEKO HOLDING AG entsteht ein starkes Netzwerk, dessen Synergien zwischen den Tochterunternehmen optimal genutzt werden und das den Kunden ein breites Produkt- und Dienstleistungsportfolio bietet. Technologisch bildet Product Lifecycle Management (PLM) die Brücke zwischen den Tochterunternehmen. Ziel der Technologiestrategie ist es, als PLM-Supporter Marktführer in Mitteleuropa zu werden.

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