- 22.06.2009, 12:57:02
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Tamandl zu Heinisch-Hosek: SPÖ will Gehaltsstrip für Arbeitnehmer
ÖVP gegen zwangsweise Offenlegung von Gehältern für Arbeitnehmer
Wien, 22. Juni 2009 (ÖVP-PK) „Die SPÖ will einen Gehaltsstrip
für Arbeitnehmer durchsetzen und Unternehmen bei Nichteinhaltung
mit Strafen belegen. Da spielt die ÖVP nicht mit“, betont ÖVP-
Abg.z.NR. Gabriele Tamandl zu der aktuellen Forderung von
Frauenministerin Heinisch-Hosek, Arbeitnehmer zu nötigen, ihre
Gehälter offen zu legen. „Die ÖVP spricht sich gegen eine solche
Gesetzeskeule aus, die die zwangsweise Offenlegung von Gehältern
vorsieht. Es geht darum, für die berufstätigen Frauen eine
Verbesserung am Arbeitsmarkt zu erwirken, Gehälter anzupassen und
die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu fördern“, so Tamandl.
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„Eine Chancengleichheit für Frauen und Männer am Arbeitsplatz
durch die zwangsweise Offenlegung der Arbeitnehmer-Gehälter zu
erzwingen, wird keinen gewünschten Effekt am Arbeitsmarkt bringen.“
Es gehe darum, ein Umdenken beim Arbeitgeber zu erwirken. „Strafen
haben dabei selten eine Verbesserung gebracht. Damit werde es nie
gleichen Lohn für gleiche Arbeit geben“, so Tamandl abschließend.
Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at
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