Kärntner Glasfliesenproduzent bricht zu neuen Ufern auf

Klagenfurt (OTS) - Seit März dieses Jahres zeichnet Dr. Philipp Daniel Merckle als Geschäftsführer und Mehrheitseigentümer des Kärntner Glasfliesenproduzenten VILLIglas verantwortlich. Er beschrieb die ersten Erfolge der Umsetzung seiner unternehmerischen Philosophie bei VILLIglas anlässlich der WORLD IN BALANCE Tour am 10. Juni 2009 in Berlin. Im Austausch mit Dr. Ibrahim Abouleish, Träger des Alternativen Nobelpreises, wurden neue unternehmerische Ansätze unter Einbeziehung sozialer und ethischer Werte dem interessierten Publikum näher gebracht.

Nunmehr zum fünften Male stellte Dr. Philipp Daniel Merckle sein aktives Denkmodell von mehr unternehmerischer Verantwortung und ethischem Unternehmertum nach dem Gedanken seiner WORLD IN BALANCE Enterprises (Unternehmen von Dr. Philipp Daniel Merckle) vor. Das bereits seit geraumer Zeit ausgebuchte Motorschiff LA PALOMA, mit Heimathafen Berlin/Wannsee, diente diesmal als Bühne für die hochkarätige Abendveranstaltung der fünften WORLD IN BALANCE Tour -mit dem Ziel, ein sichtbares Zeichen für soziale und ethische Werte und mehr Gleichgewicht in der Welt - ohne den wirtschaftlichen Erfolg außer acht zu lassen - zu setzen. Mit an Bord diesmal auch das Kärntner Unternehmen VILLIglas, Produzent hochwertiger Glasfliesen und Mosaike, seit drei Monaten unter Leitung von Dr. Philipp Daniel Merckle: "Es ist uns in dieser kurzen Zeit bereits gelungen, die Verantwortlichkeit der Mitarbeiter - die ja da ist - zu wecken und am Beispiel eines selbstregulierenden Zeitmanagements erfolgreich im Unternehmen zu etablieren", beschreibt Merckle die ersten Erfolge bei VILLIglas. "Ein Ergebnis dieser Entwicklung ist auch ein spürbares Maß an freigewordener Kreativität - die Entstehung neuer Produkte ist ein sichtbares Zeichen dafür", so Merckle weiter. Diese praktischen Ansätze sind es auch, die während der fünften WORLD IN BALANCE Tour am Mittwoch, 10. Juni 2009, in Berlin die Brücke zu weiteren hochkarätigen Referenten schlugen. Dr. Ibrahim ABOULEISH, Träger des alternativen Nobelpreises 2003, beschrieb sein Geschäftsmodell des 21. Jahrhunderts, in dem wirtschaftlicher Erfolg einen integrativen Bestandteil der sozialen und kulturellen Entwicklung der Gesellschaft darstellt. Der Alternative Nobelpreis wurde 1980 von Jakob von Uexküll initiiert und für Leistungen beim Umweltschutz, der Friedenssicherung und der Bekämpfung von Armut und sozialer Ungleichheit vergeben.

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