- 10.06.2009, 13:45:35
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Erfolgreiche Zwischenbilanz der "Aktion Familienfasttag"
Bisher wurden 1,8 Millionen Euro für die diesjährige Aktion gespendet - Österreicherinnen und Österreicher sind trotz der Wirtschaftskrise zum Teilen mit Frauen in Notsituationen bereit
Wien, 10.06.2009 (KAP) 1,8 Millionen Euro sind bisher für die
diesjährige "Aktion Familienfasttag" auf das Spendenkonto der
Katholischen Frauenbewegung Österreichs (kfbö) überwiesen worden.
Dieses Ergebnis entspricht dem langjährigen Durchschnitt des
Sammelergebnisses zu diesem Zeitpunkt. Die Spenden werden umgehend
zur Finanzierung von Projekten verwendet, die es Frauen in Asien und
Lateinamerika ermöglichen, ihre Lebenssituation selbst nachhaltig zu
verbessern.
Mit den Spenden für die "Aktion Familienfasttag" erhalten z.B. im
indischen Gangesdelta lebende junge Mütter Zugang zu sauberem Wasser
und zu ausgewogener Ernährung für ihre Familien. Sie werden in
Hygiene und Gesundheitsvorsorge geschult, beteiligen sich an
Einkommen schaffenden Projekten und können dadurch ihren Kindern
Bildung und Zukunftsperspektiven ermöglichen. Fachleute begleiten
die Projektdurchführung und kontrollieren die wirksame Verwendung
der Spendengelder.
Die kfbö hofft, dass auch in diesem Jahr insgesamt wieder mehr als
zwei Millionen Euro für Österreichs älteste Initiative für
frauenspezifische Entwicklungszusammenarbeit gespendet werden, damit
alle geplanten Projekte realisiert werden können. "Es ist
erfreulich, dass die österreichische Bevölkerung trotz
Wirtschaftskrise zum Teilen mit Frauen in Notsituationen bereit ist.
Herzlichen Dank allen Spenderinnen und Spendern", so Margit Hauft,
die Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs. Sie
dankt vor allem aber auch den tausenden kfb-Frauen, die ehrenamtlich
die "Aktion Familienfasttag" wieder so erfolgreich in den Pfarren
organisiert haben.
"Die Spenden zeigen uns, dass das seit mehr als 50 Jahren anhaltende
entwicklungspolitische Engagement der Katholischen Frauenbewegung
von der Bevölkerung geschätzt und deshalb auch in schwierigen Zeiten
unterstützt wird", freut sich Margit Hauft. Die Katholische
Frauenbewegung Österreichs ruft seit 1958 alljährlich in der
vorösterlichen Fastenzeit zum Teilen mit benachteiligten Menschen
auf. Unter dem Motto "Teilen macht stark" bittet sie um Spenden auf
das PSK-Konto 1.250.000, um Frauen in deren Überlebenskampf zu
unterstützen.
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