Vilimsky: Rote Hassprediger von Faymann über Swoboda bis Häupl werden morgen vom Wähler die Rechnung erhalten!

Hass und Hetze gegen FPÖ, bloß um vom eigenen Stiftungsskandal und schlechten Umfragewerten abzulenken

Wien (OTS) - Die roten Hassprediger von SPÖ-Chef Faymann über EU-Kandidat Swoboda bis Bürgermeister Häupl werden morgen vom Wähler die Rechnung dafür präsentiert bekommen, dass sie sensible Begrifflichkeiten wie Antisemitismus, Faschismus und Extremismus dafür parteipolitisch instrumentalisiert haben, ihren maroden Funktionärsapparat einzupeitschen. Das ist mehr als schäbig, um nicht zu sagen letztklassig. Von unserer Seite wird die SPÖ für ihr unanständiges Verhalten mit einer politischen Eiszeit zu rechnen haben. Dies stellt heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky fest. ****

Die SPÖ vergewaltigt höchste Ämter an der Spitze von Parlament und Regierung für billige parteipolitische Agitation und hat dabei alle Tabus über Bord geworfen. Das ist nichts anderes als eine billige Ablenkungskampagne gewesen, um von ihrem eigenen Stiftungsskandal und schlechten Umfragewerten abzulenken. Die FPÖ arbeite nun mit Nachdruck daran, die roten Hassprediger von Häupl bis Faymann so rasch wie möglich in die Politpension zu schicken, denn Personen wie Häupl oder Faymann tun der Demokratie alles andere als gut, so Vilimsky.

Häupl und Faymann sind zu politischen Brunnenvergiftern und rot-weiß-roten Nestbeschmutzern mutiert, die vor Hass und Hetze nur so sprühen, bloß um von ihren eigenen Skandalen und Versäumnissen abzulenken. Das Klima einer politischen Normalität und eines demokratiepolitisch interessanten Dialoges, wie es von Gusenbauer in Richtung FPÖ begonnen wurde, ist unter Faymann in Windeseile wieder zertrümmert worden. Die selben Sozialisten, die noch vor kurzem mit einem Grinser im Gesicht an unsere Tür geklopft haben, sind heute die Einpeitscher gegen uns. Mit solchen Leuten ist kein Staat zu machen. Und je früher sie ihrer Ämter verlustig gehen, desto besser für Österreich und seine Demokratie, so der FPÖ-Generalsekretär.

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