SPÖ-Währing: FP-Guggenbichler ist nach 'rote Nazi-Jugend'-Sager rücktrittsreif!

SPÖ-Strobl: FPÖ muss zur Kenntnis nehmen, dass ihre Politik abgelehnt wird.

Wien (SPW-K) - FP-Bezirksobmann Udo Guggenbichler behauptete heute in einer Aussendung, dass SJ-Mitglieder gestern in Währing eine Veranstaltung der FPÖ gestört und Gäste am Besuch gehindert hätten. "Ich habe keine Ahnung, auf welchen Veranstaltungen sich der freiheitliche Währinger Bezirksparteiobmann Udo Guggenbichler herumgetrieben hat, aber solche Vorfälle, wie er beklagt, hat es mit Sicherheit nicht gegeben", weist der Bezirksparteivorsitzende der SPÖ-Währing, Fritz Strobl die Kritik der FPÖ scharf zurück. "Es haben lediglich einige Jugendliche von ihrem - auch von der FPÖ so hoch beschworenen - Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht und haben gegen die FPÖ-Hetze demonstriert."

Richtig ist, so der SPÖ Vorsitzende aus Währing, dass einige junge Bürgerinnen und Bürger gegen die Politik der FPÖ demonstriert hätten. "Dabei handelte es sich aber nicht um eine Veranstaltung der SJ, sondern um besorgte Menschen aus dem Bezirk", stellt Strobl klar. Weder habe es verletzte Polizisten noch verletzte Bürger gegeben. "Guggenbichler zeigt wieder einmal stellvertretend für die gesamte FPÖ, welch Geistes Kinder sie sind: wer nicht ihrer Meinung ist, hat in ihrem seltsamen Gesellschaftsverständnis nichts verloren und wird auf das wüsteste beschimpft. Die Bezeichnung 'rote Nazi-Jugend' disqualifiziert sich von selbst. Hätte Guggenbichler auch nur einen Funken Anstand, würde er aufgrund dieser Aussage sofort zurücktreten! Wir behalten uns jedenfalls vor, rechtliche Schritte gegen die Aussagen der FPÖ einzuleiten", schloss Strobl.
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