FP-Gudenus: Skandal in der Wiedner Bezirksvertretung

BV Reichard nicht gewillt FPÖ Anfragen zu beantworten

Wien, 04.06.2009 (fpd) - Als einen Skandal der Sonderklasse bezeichnet heute der Obmann der FPÖ-Wieden, LAbg. Mag. Johann Gudenus das gestrige Verhalten der Wiedener Bezirksvorsteherin Reichard. So wurden nämlich zwei Anfragen zu den Themen Sicherheit und Kindergärten aus dem Grund nicht beantwortet, weil die Bezirksvorsteherin offenbar persönliche Befindlichkeiten in die Sitzung mit eingebracht hat. So meinte Reichard nämlich, dass sie nicht bereit sei mit einer Anfragebeantwortung den FPÖ Wahlkampf zu unterstützen.

Die Anfrage zum Thema Sicherheit zielte vor allem auf die Anzahl der Wohnungs- und Autoeinbrüche ab sowie auf die Staatsbürgerschaft der Täter. Während es in der Anfrage zum Kindergarten hauptsächlich darum ging, ob Sichergestellt ist, dass alle Kinder unter 6 Jahren, welche in Wieden hauptgemeldet sind, einen sicheren Kindergartenplatz bekommen, so Gudenus.

Die Bezirksbevölkerung hat ein Recht auf Information und Wahrheit! Die Tatsache, dass die Bezirksvorsteherin hier so wichtige Informationen vorenthält, zeigt, wie nervös die ÖVP auf der Wieden ist. Ebenso zeigt diese Antwort, dass die FPÖ mit ihrer Politik die richtigen Themen und Probleme anspricht, während die ÖVP, SPÖ und Grünen alles unter den Tische kehren wollen. Die Freiheitlichen werden den Bürgern diese Fakten präsentieren, so Gudenus abschließend. (Schluss)paw

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0005