ÖVP-Schlussmobilisierung II - Strasser: Wir haben die Pole-Position in der Mitte zwischen linken Zentralisten und rechten Neoliberalen

Die ÖVP ist die Partei des sozialen Ausgleichs – es geht um unsere jungen Leute und um unsere Kinder

Wien, 04. Juni 2009 (ÖVP-PD) „Wir haben die Pole-Position in der Mitte zwischen linken Zentralisten und rechten Neoliberalen.
Wir sind die Partei des sozialen Ausgleichs, wir sind die Partei
der sozialen Marktwirtschaft und wir sind die Partei, die mit unserem ökosozialen Anspruch auch die Wirtschaftskrisen bewältigen kann“, so Dr. Ernst Strasser, ÖVP-Spitzenkandidat zur Europa-Wahl, beim Start zur ÖVP-Schlussmobilisierungs-Tour „60 Stunden für Österreich mit Europa“ , gemeinsam mit ÖVP-Bundesparteiobmann Josef Pröll. „Die ÖVP ist die einzige Partei, die klar sagt: ‚Ja’, wir brauchen ein starkes Europa und wir von der Volkspartei werden mitarbeiten und mitgestalten, damit wir aus österreichischer Sicht unsere Interessen in Europa auch gut durchsetzen können – das wird unsere Aufgabe sein“, betonte Strasser und weiter: „Wir können dafür sorgen, dass Europa einen eigenständigen Weg geht: Mit unseren Stimmen, unseren Mandataren und unserem Team.“ ****

„Es geht um unsere jungen Leute und um unsere Kinder – um jene, die nach uns den Stab in die Hand nehmen - denn sie brauchen Europa so dringend wie wir“, betonte Strasser und weiter: „Es geht darum, dass wir wissen, dass Österreich in manchen Dingen zu klein ist, um die Probleme und Sorgen zu lösen. Es geht auch darum, dass wir vermitteln müssen, dass das, was Österreich dringend braucht, ein starkes, selbstbewusstes Europa ist, das gestalten kann, welche Schwierigkeiten auch zu bewältigen sind – auf gleicher Höhe mit den USA oder Russland zu verhandeln. Wir brauchen ein starkes Europa, das dafür sorgt, dass unsere Jungend und unsere Kinder auch morgen ein gutes zu Hause haben“, stellte Strasser klar.

Weiters verwies Strasser auf das ÖVP-Programm für Europa: „Wir haben ein klares Programm gegen die Wirtschaftskrise, für die Unabhängigkeit von Energie aus der Ukraine oder Russland, für die Sicherung der Lebensgrundlagen - vor allem einer bäuerlichen Landwirtschaft - für die Sicherheit über unsere Grenzen hinaus in ganz Europa und für eine konsequente Asyllinie.“

Abschließend betonte Strasser, der an der Spitze des ÖVP-Kandidatinnen- und Kandidatenteams steht: „Wir haben das bessere Team. Wir haben Erfahrene und Neue, wir haben Ältere und Junge sowie tolle Unternehmer, erfahrenen Arbeitnehmer und eine junge Bäuerin. Wir haben in unserem Team aus allen Berufsgruppen die richtigen Leute für Europa und wir haben aus jeder Region die Richtige und den Richtigen die für die Arbeit in Europa zur Verfügung stehen“, so der ÖVP-Spitzenkandidat zur Europa-Wahl und weiter: „Daher gehen wir es an, gehen wir durch alle Bundesländer. Werben wir um jede Stimmen, werben wir vor allem um jene, die sich noch nicht entschieden haben. Werben wir dafür, dass all jene, denen Europa etwas bedeutet, ‚Ja’ sagen zu Europa und ‚Ja’ sagen zur Volkspartei.“

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