BO Amann zur Jugendstiftung: WKÖ soll Kosten übernehmen!

Betriebe in der Krise nicht weiter belasten!

Wien (OTS) - Der Jubelmeldung von WKÖ- Präsident Leitl über die Einrichtung einer Jugendstiftung mit Geldern der Dienstgeber in Höhe von Euro 5 Mio. kann der RFW-Bundesobmann und freiheitliche Wirtschaftssprecher im Vorarlberg, KO Ing. Fritz Amann, nur bedingt zustimmen:

Amann dazu: "Die Einrichtung einer Jugendstiftung ist gut und macht natürlich Sinn, denn damit werden Jugendliche für die Privatwirtschaft in Richtung Wirtschaftsaufschwung fit gemacht. In Sachen Finanzierung widerspreche ich aber Leitl. Nicht die Unternehmen, sondern aus dem Topf der WKÖ soll diese Einrichtung finanziert werden. Es ist nämlich ein Gebot der Kammer die Not leidenden Betriebe zu entlasten. Es ist an der Zeit, dass mit unseren Mitgliedsbeiträgen auch einmal etwas Gescheites gemacht wird. So wie bei der Mitfanzierung der Restitutionszahlungen ist hier die WKÖ in dieser Sache mehr denn je gefordert, schließlich geht es um die Entlastung ihrer Mitglieder. Leitl ist also klar gefordert, keine weitere Belastung für die Betriebe einzufordern."

In Sachen Verbesserung der Bedingungen für Kurzarbeit analog zu unserem wichtigsten Wettbewerber Deutschland sieht sich Amann mit dem WKÖ- Präsidenten in einer Linie, zumal diese Forderung schon lange von Vorarlberg aus erhoben wurde und mit Vehemenz von der WK-Vorarlberg an der Spitze mit Präsident Manfred Rein weiter nachhaltig vertreten wird. Hier führt kein Weg vorbei und daher ist der "Sozialpartner" Leitl gefordert mit seinem Gegenüber, den ÖGB-Verhinderen" in Wien, endlich Tacheless zu Reden, damit die Arbeitslosenzahlen nicht noch weiter explodieren, so der RFW-Bundesobmann, KO Ing. Fritz Amann, abschließend (Ende)mb

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