Strasser in Tirol: In der Krise braucht es einen klaren Kurs und Kompetenz

Europa muss ein Jobmotor sein, der den Menschen in Österreich Arbeit gibt

Innsbruck, 20. Mai 2009 (ÖVP-PD) Ernst Strasser, EU-Spitzenkandidat der ÖVP, besuchte heute, Mittwoch, gemeinsam mit dem EU-Abgeordneten Richard Seeber Unternehmen in Tirol – darunter das RHI-Werk Hochfilzen, Steinbacher Dämmstoffe in Erpfendorf und APL Apparatebau in Hopfgarten. ****

„Europa und der Euro als starke Währung müssen ein Schutzschild vor der Krise sein. Wir sagen Ja zum Jobmotor Europa, zu einer starken europäischen Wirtschaft, die den Menschen Arbeit gibt und unseren Wohlstand sichert. Gerade jetzt braucht es Unternehmergeist und die Rückkehr zu den wahren Werten der Wirtschaft“, so Ernst Strasser am Rande des RHI-Betriebsbesuches. Das Werk in Hochfilzen habe es geschafft, die Zahl der Arbeitsplätze trotz schwieriger Wirtschaftslage stabil zu halten – ein wichtiges Signal für die Region, mit Beispielcharakter.

„In der Krise braucht es eine verlässliche Europapolitik, die auf die Menschen Rücksicht nimmt und Weichenstellungen für die Zukunft vornimmt. Es braucht eine ruhige Hand, einen klaren Kurs
und Kompetenz – dafür steht das erfahrene Team der ÖVP.“ Während andere einen Austritt aus der EU fordern, den Eisernen Vorhang wieder errichten wollen und dem Asylmissbrauch Tür und Tor öffnen, stehe die ÖVP für eine Marktwirtschaft mit einer starken sozialen und ökologischen Komponente. „Wir fordern strenge Regeln und eine europäische Steuer für Spekulanten, damit das hart ersparte Geld der Menschen auf den Finanzmärkten sicher ist. Auf nationaler Ebene darf es aber keine neuen Steuern geben, stattdessen müssen die Menschen entlastet werden“, so Strasser. Finanzminister Pröll habe hier mit einer großen Steuerreform und einem klaren Nein zu Eigentumssteuern bereits einen wichtigen Schritt gemacht.

Im Gespräch mit den Mitarbeitern der besuchten Unternehmen standen dann die Sorgen und Wünsche im Vordergrund – Ernst Strasser machte dabei klar, dass sein Lebensmittelpunkt auch als EU-Parlamentarier in Österreich bleibe, denn in Brüssel könne man nur erfolgreich für Österreich arbeiten, wenn man das Ohr bei den Menschen daheim habe. „Wir werden das Gespräch suchen, auf die Menschen zugehen, zuhören und dann umsetzen. Dazu gehört viel Erfahrung. Jeder im Team der ÖVP bringt viel davon mit und noch viel mehr Herz für die Sache“, so Ernst Strasser abschließend.

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