ÖH: Verhandeln zahlt sich aus - Jedem Bachelor seinen Master

Gute Nachrichten für Bachelorstudierende

Wien (OTS) - Anlässlich einer Verhandlung mit Bundesminister Hahn am gestrigen Montag, zeigt sich die Österreichische Hochschülerinnen-und Hochschülerschaft (ÖH) erfreut das erreichte Ergebnis zum Thema Masterzugang bekanntzugeben. "Minister Hahn hat uns für die kommende UG-Novelle garantiert, dass für alle Bachelorabsolventinnen und -absolventen ein freier Zugang zum Masterstudium in derselben und auch fachverwandten Studienrichtung möglich sein wird. Nach der Unsicherheit der letzten Monate bekommen die Studierenden damit endlich Klarheit und Sicherheit über ihre zukünftige universitäre Ausbildung", zeigt sich ÖH-Vorsitzender Samir Al-Mobayyed erfreut und ortet eine wesentliche Verbesserung gegenüber der ursprünglich präsentierten Novelle zum UG im Jahr 2008. "Die Universitäten hätten unter der ursprünglich geplanten Rechtslage zahlreiche Beschränkungen einführen können, der jetzige Vorschlag garantiert eine klare und faire Regelung für alle Studierenden", erklärt Al-Mobayyed.

Das Ziel ist allerdings trotz dieses Erfolges noch nicht erreicht. "Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, dass der Senat nicht geschwächt wird. Die Kompetenzen des Senates müssen ausgebaut werden. Die Durchlässigkeit und Mobilität zwischen den verschiedenen Hochschulen und Hochschultypen (Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogische Hochschulen) muss dringend ausgebaut und österreichweit einheitlich geregelt werden, sodass die derzeit existierenden sinnlosen Schwierigkeiten nicht mehr auftreten können. Weiters muss die Studieneingangsphase der Orientierung dienen und darf keinesfalls zur Aussiebung missbraucht werden", fordert der Vorsitzende abschließend.

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