• 18.05.2009, 11:55:41
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Wiener Grüne fordern gärtnerische Nutzung öffentlicher Flächen

"Guerilla-Gardening" für mehr "Benutzergrün"

Wien (OTS) - Im Rahmen einer Pressekonferenz am Montag forderten
die Wiener Grünen "Guerilla-Gardening" für Wien.
Laut GR Rüdiger Maresch sind die Ressourcen für die Neugründung,
Gestaltung und die Pflege von Grün- und Parkflächen in Wien sehr
gering. Auch würde den WienerInnen zwar viel "Schaugrün", aber wenig
"Benutzergrün" zur Verfügung stehen. Als Vorbild nennt der
Umweltsprecher der Wiener Grünen die "Best Practice Community
Gardens" in New York. Hier würden Bürgergemeinschaften öffentliche
Flächen, die sich in Hinterhöfen, auf ehemaligen Parkplätzen und vor
Schulen befinden, "bewirtschaften". Die etwa 600 Gemeinschaftsgärten
würden als Treffpunkt für Menschen unterschiedlichen Alters und
sozialen Hintergrund dienen.

Öffentlicher Raum belebt und genutzt

Die Wiener Grünen fordern daher einige Grünflächen in die
Eigenverantwortung der WienerInnen zu übergeben. Daraus würden
Selbsterntebeete in der ganzen Stadt entstehen. Mithilfe von
"Guerilla-Gardening" würde öffentlicher Raum belebt und von der
Bevölkerung auch genutzt, so Maresch. Zusätzlich würde eine
Informationsoffensive zur Förderung von Hof- und Dachbegrünung für
eine "schönere Stadt" sorgen.

Weitere Informationen dazu: Grüner Klub im Rathaus, Telefon: 01
4000-81814, im Internet unter http://wien.gruene.at/. (Schluss) bon

Rückfragehinweis:

PID-Rathauskorrespondenz:
   www.wien.at/vtx/vtx-rk-xlink/
   Nina Böhm
   Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (MA 53)
   Telefon: 01 4000-81378
   E-Mail: nina.boehm@extern.wien.gv.at

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