15. Mai 2009 - Internationaler Tag der Familie

Wien (OTS) - Der von der UN-Generalversammlung proklamierte Internationale Tag der Familie soll das Bewusstsein schärfen, dass die Familie die essentielle Einheit der Gesellschaft ist.

Politik, Religion und Medien sind gefordert um die Familien zu stärken. Dabei ist zweifellos die "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" nur zweitrangig. Viele Menschen scheitern an der großen Herausforderung die familiären und personalen Beziehungen zu gestalten.

Familiäre Beziehungen gelingen nur auf der Basis von Vertrauen. Das Vertrauen in das Gelingen familiärer Beziehungen ist aber erschüttert. Damit Familie als Ort der selbstlosen Liebe, des Vertrauens und der Sicherheit gelingen kann, brauchen Eltern als Gestalter und Architekten des Familiensystems Zeit, Wissen und Engagement.

In den vergangenen Jahrzehnten haben wir unsere gesamte Aufmerksamkeit in den Aufbau des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen "Gebäudes" gerichtet, aber offensichtlich übersehen, wovon das Gebäude getragen wird - von der Familie - sie ist nicht nur eine bloße Organisationsform oder ökonomische Einheit. Familie ist der Ort wo das Humanvermögen wächst und wo jene Werte und Geisteshaltungen geschaffen werden, von denen der Staat lebt.

Familie heute braucht die Gewissheit, dass sie gelingen kann und das Wissen wie stabile Beziehungen erreichbar sind. Der internationale Tag der Familie soll bewusst machen, dass unsere gemeinsame Zukunft von der Stabilität und dem Wohlergehen der Familie abhängt.

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