Behauptungen des BZÖ sind naiv und unehrlich

Wien (OTS) - Wer international beim Umwelt und Klimaschutz
mitreden und in der EU Erfolge erzielen will, wie etwa bei der Gentechnik, muss dafür auch auf internationaler Ebene hart arbeiten und vor Ort präsent sein. Es ist naiv zu glauben, dass ein Ministerium seine Aktivitäten nur im stillen Kämmerlein abwickeln kann. Daraus einen Vorwurf zu machen und um sich zu schlagen ist fahrlässig und zeugt von Unreife, weil damit die Interessen Österreichs gefährdet und nicht mit Nachdruck vertreten werden können.

Wenn das BZÖ schon so naiv und unreif agieren will, dann sollte es wenigstens ehrlich sein und auch anführen, dass das Lebensministerium alle Verkehrsbewegungen, egal ob mit dem Flugzeug, der Bahn, mit Taxis, etc. CO2-neutral stellt. Das heißt, dass für den bei Verkehrsbewegungen verursachten CO2-Ausstoß Klimaschutzprojekte in Österreich unterstützt werden, die diese Menge CO2 wieder einsparen. So wird letztendlich trotz der unerlässlichen Verkehrsbewegungen das Klima maximal geschont. Darüber hinaus beschränkt das Lebensministerium die Reisebewegungen auf das notwendigste Maß und setzt verstärkt auf Video- und Telefonkonferenzen. Dies teilt das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft mit.

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