- 09.05.2009, 10:43:00
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Kadenbach: Zukunft muss ein sozial gerechtes Europa sein
Beschäftigung und Chancengleichheit ins Zentrum rücken
St. Pölten, (SPI) - Anlässlich des heutigen Europatages, der
diesmal ganz im Zeichen der Wahlen zum Europäischen Parlament im Juni
und der Entwicklungen seit dem Fall des Eisernen Vorhanges steht,
weist SP-Mandatarin und NÖ Spitzenkandidatin für die kommenden
EU-Wahlen, LAbg. Karin Kadenbach, auf die Notwendigkeit einer
Kursänderung in Europa hin. "Die Europäische Union hat als größtes
Friedensprojekt aller Zeiten längst ihren Platz in den
Geschichtsbüchern gefunden. Jetzt muss aber ihre Weiterentwicklung
mit aller Kraft vorangetrieben werden. Sie muss sozialer und
bürgernäher werden. Der Mensch muss mehr in den Mittelpunkt ihrer
Politik stehen und nicht irgendwelche ‚Märkte’", sieht Kadenbach den
Punkt für einen Richtungswechsel gekommen. ****
"In Europa hatten lange Wettbewerb und Liberalisierung Vorrang vor
politischer Mitgestaltung und sozialen Zielen. Die derzeitige
Wirtschafts- und Finanzkrise zeigt uns aber deutlich, welchen Schaden
diese Politik anrichten kann. Umso wichtiger ist es jetzt, gemeinsam
ein sozial gerechtes Europa zu gestalten, in dem Beschäftigung und
Chancengleichheit ins Zentrum der Politik rücken", so Kadenbach
abschließend.
(Schluss) ha
Rückfragehinweis:
SPÖ-NÖ-Landtagsklub Mag. Andreas Fiala Pressesprecher Tel: 02742/9005 DW 12794 Mobil: 0664 20 17 137 mailto:[email protected]
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