- 07.05.2009, 15:31:28
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Bures zu slowenischer Vignette: Österreich könnte Slowenien wertvolle Anregungen zu fairen Modellen liefern
Slowenien lädt Ministerin zu bilateralen Gesprächen ein
Wien (BMVIT) - Das Zusammentreffen der VerkehrsministerInnen der
europäischen Alpenländer und deren hochrangigen Vertretern nutzte
Verkehrsministerin Doris Bures heute, Donnerstag, auch um mit dem
slowenischen Verkehrsstaatssekretär Igor Jakomin über die Kritik an
den unterschiedlichen Typen der Slowenischen Vignette zu sprechen.
"Ich glaube, dass Österreich mit seinen verschiedenen Modellen der
Vignette sicher brauchbare Anregungen für unsere slowenischen
Nachbarn liefern könnte", zeigt sich Bures zuversichtlich. ****
"Im Gespräch konnte ich die Kritikpunkte aus österreichischer
Sicht darlegen, die auch durchaus auf Verständnis seitens des
slowenischen Staatssekretärs stießen", erklärt Bures. So lud
Slowenien Ministerin Bures zu bilateralen Gesprächen in die
Hafenstadt Koper ein, um die Thematik genauer zu erörtern und auch
etwaige Lösungsansätze zu diskutieren. Auch Österreich wurde vor
Einführung der Vignette 1997 durch die EU-Kommission gebeten, auch
Kurzzeitvignetten anzubieten. In Österreich gibt es Vignetten für 10
Tage, 2 Monate und ein Jahr. "Das funktioniert tadellos und ist vor
allem den Urlaubern und Durchreisenden gegenüber eine faire Lösung",
sagt Bures. "Auch für unsere slowenischen Nachbarn wäre das eine
gangbare Variante." (Schluss)
Rückfragehinweis:
Susanna Enk, Pressesprecherin
Telefon: +43 (0) 1 711 6265-8121
Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie
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