• 06.05.2009, 11:49:21
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ÖAAB-Tamandl: Wiener Rote schreien nach Reichensteuer und schröpfen gleichzeitig die Steuerzahler

ÖAAB Wien fordert Entlastung statt Belastung: VOR-Ticket um 100 Euro/Jahr

Wien (ÖAAB Wien) - "Ich fordere ein VOR-Entlastungsticket um 100
Euro pro Jahr", so Gabriele Tamandl, Spitzenkandidatin der Fraktion
ÖAAB-Christliche Gewerkschafter bei den laufenden Wiener AK-Wahlen.
"Die Arbeitnehmer/-innen müssen jetzt weiter entlastet werden, nicht
mit Fahrpreiserhöhungen belastet werden."

Dass die SPÖ, am lautesten der Wiener Bürgermeister Häupl, nach einer
'Reichensteuer‘ schreie, und gleichzeitig bei den Wiener Linien die
Ticketpreise erhöhe, sei eine Farce: "Die rote Wiener Stadtregierung
und die Rote Mehrheitsfraktion in der Arbeiterkammer sollten sich
lieber darum bemühen, die Menschen dort zu entlasten, wo der Schuh
tagtäglich drückt, statt zu überlegen, wo Sie den Menschen ins
Geldbörserl greifen könnten und so Ihre Misswirtschaft zu
finanzieren", fordert Tamandl auf. Gerade auf die Benutzung der
Öffentlichen Verkehrsmittel könnten viele Arbeitnehmer/-innen nicht
verzichten. Daher sei es eine Schande, den Menschen ungeniert genau
dort wieder einmal das Geld aus der Tasche zu ziehen, so Tamandl
weiter.

"Der Rote AK-Präsident Tumpel soll sich endlich wieder auf seine
Kernaufgaben in der AK besinnen und für das Wohl der
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eintreten, statt seinen Roten
Freunden in Wien die Mauer zu machen. Handeln Sie, Herr Präsident!",
appelliert Tamandl abschließend.

Rückfragehinweis:
ÖAAB Wien, Michaela Spettel, Pressesprecherin
Tel.: 0664/8383 247, Mail:[email protected]

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