- 05.05.2009, 10:04:51
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Drei Sieger bei 3. Österreichischer Kaffeeverkostungs-Staatsmeisterschaft - BILD

Wien (OTS) - Bei der 3. Österreichischen Staatsmeisterschaft im
Kaffeeverkosten, die auf Initiative von café+co am 4. Mai im Wiener
Rathaus stattfand, gab es drei Sieger: Staatsmeister wurde Mag.
Clemens Appl, Karl Hohenlohe "Österreichischer VIP-Coffee-Star" und
der "Steffl" freut sich über eine Spende von 15.000 Euro.
"Österreichs feinster `Kaffeeriecher und -koster´ Clemens Appl
wird unser Land bei der Weltmeisterschaft im Kaffeeverkosten vom 26.
bis 28. Juni 2009 in Köln vertreten. Und seine Chancen sind durchaus
gut, denn schließlich musste sich unser neuer
Kaffeeverkostungs-Staatsmeister heuer in einem extrem harten
Wettbewerb gegen 23 hochkarätige Gegner durchsetzen, die Mehrzahl
davon Profis aus der Kaffee-, Lebensmittel- und Sensorikbranche mit
internationaler Wettkampferfahrung", meint Mag. Gerald Steger,
Vorsitzender der Geschäftsführung von café+co.
Sieger Clemens Appl ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter der WU
Wien. Zweite wurde Tamara Vanek, Schülerin der Gastgewerbeschule am
Judenplatz. Und den dritten Platz belegte Georg Branny -
Kaffeespezialist auf allen Linien - Barister, Champion, etc.
10 Promis verkosten für den Stephansdom
Bereits zum zweiten Mal wurde im Rahmen der Staatsmeisterschaft
auch der "Österreichische VIP-Coffee-Star" dermittelt. Diese
Auszeichnung "erschmeckte" sich im Vorjahr Honorar-Vizekonsulin
Birgit Sarata. Der Sieger 2009 heißt Karl Hohenlohe, der sich gegen
Schwimmstar Dinko Jukic, Dompfarrer Anton Faber, Edi Finger jun.,
Peter Hofbauer, KR Reinhard Köck, Dagmar Koller, Vera Russwurm, Dr.
Manfred Ainedter und Prof. Gerhard Tötschinger durchsetzte. Alle
Promis stellten ihre Geschmacksnerven in den Dienst der guten Sache,
denn für jeden richtig erschmeckten Kaffee spendete café+co 500 Euro
für die Erhaltung des Stephansdoms. Insgesamt erkosteten die Promis
12.000 Euro. Sponsor café+co erhöhte den Betrag auf die runde Summe
von 15.000 Euro.
Stadtrat DI Rudi Schicker: "Wien und Kaffee - zwei Begriffe die
untrennbar miteinander verbunden sind. Nicht umsonst gilt das Wiener
Kaffeehaus als typische Wiener Institution und bildet gleichsam ein
wichtiges Stück Wiener Tradition. Traditionen wie diese gilt es zu
bewahren. Gleichzeitig müssen aber Gestaltungsspielräume erhalten
bleiben, die der dynamischen Entwicklung der Stadt Rechung tragen.
Denn Wien ist - so wie ein Großteil der historischen Städte - großem
Druck ausgesetzt, der aus vielfältigen Bedürfnissen der Mobilität,
der Wirtschaft, des Wohnens und der Dienstleistungsgesellschaft
resultiert. Veränderungen und Anpassungen an neue Anforderungen der
Gesellschaft und Wirtschaft werden von der Stadt Wien als integraler
Bestandteil der Stadtentwicklung aufgefasst, der jedenfalls mit der
Erhaltung des traditionellen und kulturellen Erbes in Einklang
gebracht werden muss. Hierzu passt, dass der Erlös der VIP-Verkostung
der Erhaltung des Stephansdoms zu gute kommt."
Und Präsidentin Brigitte Jank ergänzt: "Das Wiener Kaffeehaus ist
nicht nur ein Ort zum Kaffeetrinken, sondern vor allem auch ein Ort
der Begegnung. Ich genieße es - wie viele Wienerinnen und Wiener
sowie die Gäste aus dem In- und Ausland - n diesen Begegnunsstätten
meinen Kaffee zu trinken."
Medienhaus GF Christian Pöttler: "Ich glaube es gibt einen ganz
einfachen Grund, warum in Wien so viel Kaffe getrunken wird. Bei uns
ist er enfach am besten."
Stärkung der heimischen Kaffee-Kompetenz
Kaffeeverkostungsmeisterschaften finden seit vielen Jahren
weltweit statt. café+co, - "BESTER KAFFEE. GANZ AUTOMATISCH" - mit ½
Milliarde Becher Kaffee aus 45.000 vollautomatischen Coffee-shops -
und die SCAE, der europäische Spezialitätenkaffeeverband, brachten
die Veranstaltung 2007 erstmals nach Österreich und verantworten
diese auch 2009: "café+co leistet damit einen Beitrag zur
österreichischen Kaffeekultur, möchte Kaffee weiter thematisieren und
die Kaffeekompetenz unseres Landes (liegt doch der
Kaffee-Pro-Kopf-Verbrauch mit 8 kg im europäischen Spitzenfeld und
deutlich vor Deutschland und Italien) auch bei internationalen
Wettbewerben verstärken." erläutert Mag. Gerald Steger, Vorsitzender
der Geschäftsführung von café+co.
Harter Test für die Geschmacksnerven
Beim Wettbewerb selbst ging es nicht - wie z.B. bei
Weinverkostungen - um das Erkennen bestimmter Sorten. Vielmehr
mussten die Wettbewerber aus jeweils acht Dreier-Sets von Kaffees
jenen identifizieren, der von den beiden anderen abweicht. Und das
funktioniert so: Für jeden Teilnehmer wird eine Serie von acht
Triangular-Sets aufgebaut. Jedes Triangular besteht aus drei Bechern,
von denen jeweils zwei identischen Kaffee enthalten. Der Verkoster
muss nun jenen Kaffee identifizieren, der von den beiden anderen
abweicht. So wird etwa Kaffee derselben Sorte, jedoch aus
unterschiedlichen Anbaugebieten, verkostet - was natürlich
entsprechend schwer zu unterscheiden ist.
In Summe hat der Teilnehmer für alle acht Sets nur acht Minuten
Zeit. Die Rangreihung der Teilnehmer ergibt sich daraus, wer die
meisten Becher richtig zur Seite gestellt hat. Bei einem
Unentschieden entscheidet die benötigte Zeit. Verkostet wird übrigens
nicht aus dem Becher direkt, sondern des besseren Geschmacks wegen
mit einem speziell geformten Verkostungslöffel.
Weitere Bilder unter:
http://pressefotos.at/m.php?g=1&u=68&dir=200905&e=20090504_e&a=event
Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM/Original Bild
Service, sowie im OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.at .
Rückfragehinweis:
Mag. Gerald Steger Christian Schantl café+co International Holding echokom Theodor-Sickel-Gasse 2, 1100 Wien Schottenfeldgasse 24, 1070 Wien Tel.: +43 (0)5 05 200 267 Dw. Tel.: +43-1-524 70 86 DW 15 Fax: + 43 (0)5 05 200 84 m:[email protected] m: [email protected] www.cafepluscointernational.com
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