- 04.05.2009, 13:52:33
- /
- OTS0211 OTW0211
Strache fordert härtere Maßnahmen gegen Jugendkriminalität
Ausländerbanden machen Wien unsicher
Wien, 04-05-09 (OTS) - Wie am Beispiel einer 14-köpfige
Teenager-Bande von Bulgaren und Türken, die mit Messern und Pistolen
23 Überfälle auf gleichaltrige Opfer begangen und acht ältere Damen
die Handtaschen geraubt haben, zu ersehen ist, nimmt die Gewalt durch
jugendliche Zuwanderer immer mehr zu. Die Nachwuchs-Mafiosi hatten
eine regelrechte Organisation aufgebaut, um ihre Spielsucht zu
befriedigen. Dieser Entwicklung muss entgegen gewirkt werden, fordert
der Wiener FPÖ-LPO Heinz-Christian Strache und präsentiert den
FPÖ-Forderungskatalog dazu.
Jugendliche Zuwanderer machen Einkaufszentren unsicher
Sie halten sich oft in Einkaufszentren auf, in Bahnhöfen und
U-Bahn-Stationen und in Diskotheken. Ob Türken, Bosnier oder
Tschetschenen - sie treten in Gruppen auf und erzeugen durch offene
Aggression ein Klima der Angst. Anfang der 1990er-Jahre waren solche
Jugendbanden in ganz Wien verbreitet. Durch die Sondereinheit gegen
Jugendkriminalität wurden sie schlussendlich aufgelöst.
Für die FPÖ ist es daher unverständlich, dass bei der Reform des
Wiener Landeskriminalamtes keine Stelle für Jugendkriminalität
eingerichtet hat, sondern diese auf verschiedene Fachbereiche
aufgeteilt wurde, so Strache.
FPÖ fordert "Schnupperhaft" für jugendliche Straftäter
Die FPÖ schlägt zum Beispiel eine Art "Schnupperhaft" von einer Woche
bei der ersten Straftat vor, damit Verurteilte sehen, welche
Konsequenzen bei weiteren Straftaten drohen. Auch Strafarbeiten für
die Allgemeinheit sind zu befürworten, um den Gemeinschaftsgeist der
Jugendlichen zu stimulieren.
Strache fordert auch eigene Statistik für Jugendkriminalität mit
Migrationshintergrund und folgende Sofortmaßnahmen:
Die Abschiebung von ausländischen Familien, deren gescheiterte
Integration durch wiederholte Straftaten der Kinder offensichtlich
ist. Die Anhebung der Mindeststrafen wegen der Furcht zahlreicher
Opfer vor der Rache der Täter, die geringe- oder Bewährungsstrafen
erhalten. Bei schweren Delikten muss das Erwachsenenstrafrecht
angewandt werden. Die Erstellung eines jährlichen Berichts zur Lage
der Jugend, der relevante Daten über Anzeigen, Verurteilungen,
Migrationshintergrund, Ausbildung und Jugendarbeitslosigkeit
enthalten soll, führt Strache aus. (Schluss)fp
Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien
4000/81798
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NFW






