Strache zur Beobachtungsstelle für Inländerdiskriminierung

Österreicher geraten immer mehr unter die Räder

Wien, 04-05-09 (OTS) - Der Wiener FPÖ-LPO Heinz-Christian Strache zog heute in einem Pressegespräch mit Klubobmann DDr. Eduard Schock Zwischenbilanz über die Arbeit der Beobachtungsstelle für Inländerdiskriminierung, die im Februar 2008 eingerichtet wurde. Über die Gratis-Hotline (0800 220 888, werktags 10-16 Uhr) oder Internet-Formular (www.fpoe-wien.at) können Menschen Benachteiligungen von Inländern oder Übergriffe jedweder Art durch Zuwanderer melden.

Einbrüche, Diebstähle und Raubüberfälle durch Zuwanderer mindern die Lebensqualität der einheimische Bevölkerung. Die Statistik sagt jedoch nicht alles, denn die tagtäglichen Diskriminierungen von Inländern werden vom politischen Establishment geleugnet oder verharmlost und von vielen Medien leider auch tot geschwiegen.

FPÖ ist für benachteiligte Inländer da

Denn niemand sonst kümmert sich um die Pensionistin, die nicht mehr wie früher in den nahegelegenen Park gehen kann, weil es türkischen Jugendbanden Vergnügen bereitet, mit ordinären Beschimpfungen und notfalls mit Tätlichkeiten die alteingesessenen Österreicher aus "ihrem" Bereich hinauszuekeln? Die FPÖ steht auch auf der Seite des Jugendlichen, der nicht mehr zur Schule gehen will, weil er von seinen zahlenmäßig überlegenen zugewanderten Mitschülern gemobbt, ausgeraubt und geprügelt wird, betont Strache.

2217 Kontakte der Beobachtungsstelle in knapp 14 Monaten

Im Beobachtungszeitraum, der vom 27. Februar 2008 bis einschließlich 27. April 2009 reicht, wurden 2.217 Kontakte registriert. Diese erfolgten größtenteils telefonisch. Extrem hoch war die Frequenz während der Fußball-EM (vor allem hinsichtlich der türkischen Migrantengruppe) und im Ramadan, wo strenggläubige Muslime untertags fasten und nach Sonnenuntergang lautstark feiern, erklärt Schock.

Schwerpunkte in den äußeren Gürtelbezirken

In Wien gibt es eine Schwerpunktbildungen in äußeren Gürtelbezirken, wo die Migranten in der Mehrheit sind. Die Diskriminierungen bezogen sich zumeist auf Bereiche des täglichen Lebens wie Wohnraum, Schule, Parkanlagen, öffentliche Verkehrsmittel, etc. Die Übergriffe durch Zuwanderer haben in den vergangenen Jahren stetig zugenommen und müssen öffentlich gemacht werden, so Strache.

Die Meldungen sind nur die Spitze des Eisbergs. Die betroffenen Menschen wollen, dass realitätsnäher und weniger einseitig über die Situation punkto Integration vor allem in Wien berichtet wird. Darum wird die FPÖ-Beobachtungsstelle weiter offenes Ohr und Sprachrohr zugleich sein, betont Strache. (Forts.)fp

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