- 04.05.2009, 12:16:05
- /
- OTS0156 OTW0156
FPÖ Wien präsentiert Ergebnisse der "internen Beobachtungsstelle"
Landesparteiobmann Strache zog in Mediengespräch am Montag Vormittag Zwischenbilanz über Fälle von Inländerdiskriminierung
Wien (OTS) - Im Februar 2008 habe man von Seiten der
freiheitlichen Partei eine Beobachtungsstelle für
Inländerdiskriminierung eingerichtet, bei der innerhalb von 14
Monaten über 2200 Meldungen von Fällen der Inländerdiskriminierung
eingegangen seien, so Landesparteiobmann Strache in einem
Mediengespräch am Montag. Es handle sich dabei vorwiegend um Fälle in
Wien, die zum großen Teil den Konflikt mit Jugendbanden migrantischer
Abstammung, Mobbing in Schulen sowie Rangeleien in Parkanlagen,
öffentlichen Verkehrsmitteln oder auf Spielplätzen beträfen. Dabei
wollten die Betroffenen fast immer anonym bleiben, um sich nicht die
Rache der "in Rudeln auftretenden" Migranten zuzuziehen, so Strache.
In den letzten Jahren habe es vor allem bei Gewaltdelikten eine
eklatante Zuspitzung gegeben, gegen welche die Polizei oft machtlos
sei. Dies untermauerte der Landesparteiobmann mit diversen
Fallbeispielen der Beobachtungsstelle. Im Weiteren beklagte er die
mangelhafte, diesbezügliche Berichterstattung der Medien. Die FPÖ
fordere eine "Schnupperhaft" für jugendliche Straftäter bzw. deren
fallbedingte Abschiebung aus Österreich. Im Weiteren wünsche man sich
eine Anhebung der Mindeststrafen, die Anwendung des
Erwachsenenstrafrechts bei schwereren Delikten sowie detaillierte,
statistische Berichte zu Jugendstraftaten, so Strache.
Weitere Informationen: Gemeinderatsklub der FPÖ, Telefon: 01
4000-81798, Internet: www.fpoe-wien.at/ (Schluss) wil
Rückfragehinweis:
PID-Rathauskorrespondenz: www.wien.at/vtx/vtx-rk-xlink/ Mag. Christine Willerstorfer Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (MA 53) Telefon: 01 4000-81084 E-Mail: christine.willerstorfer@wien.gv.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NRK






