FA-Rösch: Wahlkampfschlussveranstaltung der FA-Wien und Niederösterreich voller Erfolg

Wien, 30-04-2009 (fpd) - Gestern Abend fand beim Heurigen" Wolff"
in Wien die Wahlkampfschlussveranstaltung für die FA Wien und Niederösterreich statt. Es war eine fulminante Veranstaltung und dass der Heuriger förmlich aus allen Nähten zu platzen drohte zeigt, dass die Freiheitlichen Arbeitnehmer ihre Arbeit richtig machen und diese Information auch an die Bürger gelangt, zeigt sich heute der Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer, Ing. Bernhard Rösch über die erfolgreiche Veranstaltung erfreut.

Nach charmanten, einleitenden Worten der Landesobmann-Stellvertreterin und Wahlleiterin Angela Schütz übernahm der Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer das Wort. Vor allem dem engagierten Einsatz der Wahlleiterin und der unermüdlichen Arbeit der vielen Funktionäre, Mitglieder, Sympathisanten und Unterstützer sei diese erfolgreiche Wahlkampfführung zu verdanken, so Rösch. Die Klubobmann-Stellvertreterin und Gesundheitssprecherin der FPÖ, NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein wies in ihrer Ansprache auf die große Bedeutung der Freiheitlichen Arbeitnehmer hin, die auch unter sozialen, familienpolitischen und gesundheitspolitischen Aspekten Großartiges leisten, denn gerade in diesem Bereich seien Arbeitnehmer oftmals benachteiligt. Umso wichtiger sei es, hier mit Freiheitlichen Lösungen für Verbesserung zu sorgen und jene Missstände, die die selbsternannte SPÖ-Allmacht zu verantworten haben, in aller Deutlichkeit aufzuzeigen.

Bundesparteiobmann NAbg. Heinz-Christian Strache brachte mit seinen ausführenden Worten die Stimmung an den Höhepunkt. Die rote Großbonzen-Politik habe in Österreich, aber vor allem auch in Wien zu massiven Fehlentwicklungen geführt. Eine Besserung der Lage sei derzeit nicht in Sicht, weder mit der derzeitigen Bundes- und schon gar nicht mit der präpotenten roten Stadtregierung. Umso wichtiger sei es, für eine starke FA zu kämpfen und bei den anstehenden AK-Wahlen, auch das Kreuz am richtigen Fleck zu machen - für Veränderung und für eine positive Weiterentwicklung für die Arbeitnehmer. Bezüglich der Umlagenkürzung für die AK zeigte er, Strache, nochmals auf, dass diese nicht von den Freiheitlichen gefordert werde, viel mehr sei der derzeitige AK-Präsident Tumpel aufgefordert, seinen Kurs der Untätigkeit endlich zu beenden, Reformen voranzutreiben und Dienstleistungen auszubauen, denn dafür sei dieses Geld da. Es sei keinesfalls zur freien Verfügung für ausschließlich SP-Bonzen da, sondern um für die Arbeitnehmer in positivem Sinne verwendet zu werden. Wenn dies nicht umgehend geschehe, solle er, Tumpel, zumindest die Courage haben und den Arbeitnehmern weniger Umlage abverlangen, denn gerade in Zeiten wie diesen können sie jeden Euro mehr gebrauchen, so Strache.

Das zahlreiche Erscheinen und der lautstarke, immer wieder kehrende Beifall habe gezeigt, dass die FA mit ihrem Team auf dem richtigen Weg sei, in anderen Bundesländern hätten die Freiheitlichen Arbeitnehmer bereits große Zuwachse verzeichnet. Er, Rösch, sei zuversichtlich, dass dies auch in Wien und Niederösterreich gelingen werde, mit Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und funktionierenden Lösungswegen, so Rösch abschließend. (Schluss) hn

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