Gastein Card - Neu ab 1. Mai 2009

Bad Hofgastein (TP/OTS) - Mit der "GasteinCard" gibt es für Gasteiner Gäste jetzt erstmals eine gemeinsame Gästekarte für das gesamte Tal. Unter dem Motto "Das Plus für Ihren Urlaub" erhalten die Gäste künftig ihre elektronische Gästekarte im Scheckkartenformat direkt bei Anreise in ihrer Unterkunft. Rund 50 Attraktionen stehen ihnen damit teils stark ermäßigt, teils kostenlos zur Verfügung. Als Ganzjahresmodell, bei dem die Kosten für die Leistungen nicht wie in vielen anderen Modellen über ein Umlageverfahren finziert werden, gilt die GasteinCard als GästeCard in dieser Form als bisher einzigartig. Die technische Umsetzung des umfangreichen Kartensystems erfolgt durch feratel.

Ob Wellness und Wasserspaß, Fahrten mit den Bergbahnen, Sport und Spiel, Kurkonzerte oder Casinobesuch, ab 1. Mai stehen diese Angebote uvm. im gesamten Gasteinertal den Gästen aller drei Orte mit der Gastein Card teils stark ermäßigt und teils kostenlos zur Verfügung. So spart eine Familie (2 Erw. + 2 Ki.) bei einem Urlaub beispielsweise bei Benützung der öffentlichen Linien (4x ), einem Besuch im Solarbad, einer Berg-/Talfahrt mit der Schlossalmbahn, einem Besuch im Montanmuseum Böckstein, Reiten am Islandpferdehof (2 Kinder), einem Abend im Casino (2 Erwachsene), Golfschnuppern und einem Paragleitflug (1 Erwachsener) mit der Gastein Card insgesamt Euro 96,- oder rund 25%.Die GasteinCard soll es aber nicht nur im Sommer geben, sondern ab 1. Dezember wird es diese in ihrer Winterauflage mit anderen, aber ebenso attraktiven Angeboten geben. Kernstück des Angebotes wird sowohl im Sommer als auch im Winter ein preislich attraktives öffentliches Verkehrsnetz sein. Damit will man in Gastein auch den Ansprüchen einer ökologisch bewussten Urlaubsregion mit Schwerpunkt Gesundheitstourismus gerecht werden. "Das Gasteinertal bietet eine unglaubliche Angebotsvielfalt für den Gast: Sommer wie Winter. Ziel der neuen Gastein Card ist die Erstellung eines attraktiven Leistungsbündels und die damit verbundene transparente Darstellung dieser Angebotsvielfalt, und zwar sofort bei der Anreise des Gastes. Letztendlich geht es natürlich auch um die Optimierung von touristischen CRM-Maßnahmen für das Management der Destination Gastein sowie um die Erhöhung der touristischen Wertschöpfungskette", begründet der Gasteiner Tourismuschef Martin Zeppezauer die neue Initiative.

Die GasteinCard ist an die gesetzliche Meldung des Gastes durch den Unterkunftsbetrieb gekoppelt und gilt für die Dauer des gesamten Aufenthaltes. Durch eine elektronische Gästemeldung werden die erforderlichen Daten des Gastes über eine Schnittstelle ohne zusätzlichen Aufwand direkt in das Kartensystem der Firma feratel übertragen. Damit kann die Karte sofort ausgedruckt und dem Gast direkt bei Anreise im Hotel überreicht werden. Feratel habe sich nicht nur in der Bewerbungsphase durchgesetzt sondern sich auch in der gesamten Vorbereitungszeit des Projektes als flexibler Partner mit Top Knowhow ausgezeichnet.

Besonders stolz ist man in Gastein, ohne zusätzliche Finanzierung über ein Umlageverfahren (Nächtigungsbeiträge von Hotelpartnerbetrieben) wie es bei den meisten anderen vergleichbaren regionalen Kartenprojekten üblich ist, eine attraktive Karte geschaffen zu haben, bei der zwar nicht alles "gratis" ist, dem Gast jedoch klare Vorteile geboten werden. "Bei unseren Cardangeboten handelt es sich zum einen um freiwillige und trotzdem attraktive Ermäßigungen von privaten Leistungsträgern, die sich durch das Cardprojekt stärkere Präsenz in der Region und dadurch erhöhte Besucherfrequenzen erwarten, zum anderen werden viele kostenlose Angebote finanziell von den örtlichen Tourismusverbänden getragen," meint Zeppezauer. "Der finanzielle Aufwand für den Gast ist also tatsächlich null, der für den Vermieter beschränkt sich auf die Kosten der Kartenproduktion, also Card Rohlinge und Druckerkosten, sowie auf den zeitlichen Aufwand. Das große Ziel der Initiative ist eine nahezu flächendeckende Reichweite der Card."

In einem Ausbauschritt will man auch die seitens der Card Software bereitgestellte Möglichkeit zur Aufbuchung von weiteren Leistungen nutzen. Jeder Vermieter kann somit gleichzeitig als aktive Verkaufsstelle touristischer Angebote in der Region Gastein fungieren. Die Entscheidung über weitere inkludierte Leistungen soll jedoch flexibel gestaltet werden und beim Hotellier bzw. Gast liegen! Große Chancen sieht man darin in Gastein vor allem für die Belebung der Nebensaison, wo man flexibel je nach Auslastung "besondere Zuckerl" on top der GasteinCard geben kann.

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