Berufliche Reise von Julius Meinl durch Richterin und Staatsanwalt korrekt genehmigt

Keine Absicht, sich dem Verfahren zu entziehen

Wien (OTS) - Ein Bericht von "Heute" bezüglich einer Auslandsreise von Julius Meinl enthält mehrere Unterstellungen und Falschmeldungen. Festzuhalten ist, dass die betreffende Auslandsreise, die Herr Meinl im Zuge seiner beruflichen Tätigkeit unternimmt, wie vorgesehen von der zuständigen Richterin genehmigt wurde und somit mit Wissen und in Absprache mit der Justiz erfolgte.

Die in "Heute" formulierte Vermutung, Julius Meinl würde sich "möglicherweise in sein Heimatland zurückziehen" ist eine tendenziöse Unterstellung, die jeder Grundlage entbehrt.Für Julius Meinl gilt wie für jeden anderen die Unschuldsvermutung. Er ist daran interessiert, dass in einem rechtstaatlichen Verfahren seine Unschuld bestätigt wird. Zu keinem Zeitpunkt hat Herr Meinl vorgehabt, sich dem Verfahren zu entziehen.

Das Gericht hat die Enthaftung unter bestimmten Auflagen verfügt. An diese Auflagen hat sich Herr Meinl bisher strikt gehalten und wird sich auch weiterhin daran halten. Herrn Meinl ist es ausdrücklich gestattet, ins Ausland zu reisen, um seinen beruflichen Verpflichtungen nachzukommen. Die Richterin hat die jetzt stattgefundene Auslandsreise im Einklang mit dem entsprechenden Gerichtsbeschluss korrekterweise genehmigt. Dass "Heute" darin eine "kühne Aktion der Justiz" sieht, ist eine nicht nachvollziehbare vorverurteilende Wertung.

Dass der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Gerhard Jarosch, laut "Heute" von "den Neuigkeiten überrascht" gewesen sein soll, ist ebenfalls schwer nachvollziehbar, da die Auslandsreise auch vom zuständigen Staatsanwalt ausdrücklich genehmigt wurde.

Weiters wiederholt "Heute" die in den letzten Tagen mehrfach widerlegte Behauptung, Herrn Meinl würde ein Schaden von 6,4 Milliarden Euro angelastet. Die Anwälte von Julius Meinl haben erst am Montag dieser Woche dargelegt, dass diese kolportierte Summe auf fehlerhaften Doppelzählungen beruht und im übrigen überhaupt kein Schaden durch Julius Meinl verursacht wurde.

Falsch ist in "Heute" auch die Bildunterschrift: "Im Nobelauto verlässt er das Gefängnis". Das Bild zeigt Herrn Meinl vielmehr in einem Wiener Taxi.

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