FP-Jung (1): Wien versinkt in Kriminalitäts- und Sicherheitschaos

Der Wiener Bürgermeister flüchtet in seine Scheinwelt!

Wien, 29-04-2009 (fpd) - Im Zuge der laufenden Sitzung im Gemeinderat zum Thema "Sicherheitsnotstand in Wien" kritisierte heute LAbg GR Mag. Wolfgang Jung das sicherheitspolitische Chaos in der Bundeshauptstadt, vor allem im Bezug auf den akuten Personalmangel der Exekutive sowie die verschiedensten Einsatztruppen der Stadt Wien. Statt endlich zu handeln und die ausgereiften Forderungen der FPÖ-Wien zur Verbesserung der Sicherheit und Entlastung der Polizei umzusetzen, schiebe Bürgermeister Häupl lieber die Schuld für den Zusammenbruch der Sicherheit im Jahr 2009 noch immer auf die FP/VP Regierung aus dem Jahr 2000 und vergesse dabei, dass seine Genossen mittlerweile bereits den zweiten SPÖ-Kanzler installiert haben. Der erste wurde bereits in die Wüste gejagt, der zweite ist drauf und dran innerhalb der SPÖ in Ungnade zu fallen. Die feigen Ausreden von Häupl & Co. hätten die Wienerinnen und Wiener jedoch längst satt, so Jung.

New York, Paris und Athen seien wesentlich sicherer - zudem seien in Berlin, Budapest und Rom die Kriminalitätszahlen nicht einmal halb so groß wie in Wien. Diese Entwicklung liege zum Großteil an der Grenzöffnung Richtung Osteuropa, die Wien zu einem Paradies für Einbrecher gemacht habe. Eine Steigerung bei Wohnungseinbrüchen von 28 Prozent, bei Häusern von über 60 Prozent sei in Wien zu verzeichnen - ebenso gab es exorbitant hohe Steigerungen bei Einbrüchen bzw. Diebstählen in bzw. von Autos. Die steigende Kriminalität in dieser Stadt habe auch in den Schulen ihre Spuren hinterlassen. Jeder Wiener freue sich mittlerweile über eine Schule, in der seinen Kindern nicht die Decke auf den Kopf zu fallen drohe, in der seine Kinder nicht in Blechcontainer gepfercht werden und vor allem, in der nicht Gewalt, Kriminalität und Mobbing an der Tagesordnung stehen. Die SPÖ jedoch leugne diese Entwicklung, rede die Umstände schön und komme aber nicht auf die Idee, endlich einmal die Ursachen zu bekämpfen, kritisiert Jung.

Bürgermeister Häupl rühre keinen Finger um die Zustände in Wien in den Griff zu bekommen. Häupl unternehme nichts gegen die grassierenden Missstände in den Gemeindebauten, in den Parks und Spielplätzen, die von Migrantenbanden geradezu besetzt sind, er unternehme auch nichts dagegen, dass man in Einkaufszentren und -straßen oder öffentlichen Verkehrsmitteln bereits die Handtasche fest an den Körper pressen müsse, um nicht bestohlen zu werden. Auf Schritt und Tritt werde man angebettelt oder müsse sich zum Beispiel am Karlsplatz an betrunkenen oder süchtigen Schnorrern vorbeidrängen. Der Drogenverkauf in den U-Bahnen erfolge nahezu sanktionslos und die Verkehrsbetriebe machen sich Sorgen, ob der Geruch von Leberkäsesemmeln stören könnte. Auch das Ergebnis der "Operation Leopold" spreche eine deutliche Sprache: von den 174 Festnahmen fanden 145 in Wien statt - die überwiegende Mehrheit davon waren wiederum Schwarzafrikaner. Punks und radikale Randalierer bekommen in dieser Stadt gratis Häuser zur Verfügung gestellt und verhöhnen von dort aus auch noch die Bürger dieser Stadt, die sie - dank SPÖ-finanzieren müssen, so Jung. (Forts.) hn

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