• 29.04.2009, 17:14:44
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FP-Jung (1): Wien versinkt in Kriminalitäts- und Sicherheitschaos

Der Wiener Bürgermeister flüchtet in seine Scheinwelt!

Wien, 29-04-2009 (fpd) - Im Zuge der laufenden Sitzung im
Gemeinderat zum Thema "Sicherheitsnotstand in Wien" kritisierte heute
LAbg GR Mag. Wolfgang Jung das sicherheitspolitische Chaos in der
Bundeshauptstadt, vor allem im Bezug auf den akuten Personalmangel
der Exekutive sowie die verschiedensten Einsatztruppen der Stadt
Wien. Statt endlich zu handeln und die ausgereiften Forderungen der
FPÖ-Wien zur Verbesserung der Sicherheit und Entlastung der Polizei
umzusetzen, schiebe Bürgermeister Häupl lieber die Schuld für den
Zusammenbruch der Sicherheit im Jahr 2009 noch immer auf die FP/VP
Regierung aus dem Jahr 2000 und vergesse dabei, dass seine Genossen
mittlerweile bereits den zweiten SPÖ-Kanzler installiert haben. Der
erste wurde bereits in die Wüste gejagt, der zweite ist drauf und
dran innerhalb der SPÖ in Ungnade zu fallen. Die feigen Ausreden von
Häupl & Co. hätten die Wienerinnen und Wiener jedoch längst satt, so
Jung.

New York, Paris und Athen seien wesentlich sicherer - zudem seien in
Berlin, Budapest und Rom die Kriminalitätszahlen nicht einmal halb so
groß wie in Wien. Diese Entwicklung liege zum Großteil an der
Grenzöffnung Richtung Osteuropa, die Wien zu einem Paradies für
Einbrecher gemacht habe. Eine Steigerung bei Wohnungseinbrüchen von
28 Prozent, bei Häusern von über 60 Prozent sei in Wien zu
verzeichnen - ebenso gab es exorbitant hohe Steigerungen bei
Einbrüchen bzw. Diebstählen in bzw. von Autos. Die steigende
Kriminalität in dieser Stadt habe auch in den Schulen ihre Spuren
hinterlassen. Jeder Wiener freue sich mittlerweile über eine Schule,
in der seinen Kindern nicht die Decke auf den Kopf zu fallen drohe,
in der seine Kinder nicht in Blechcontainer gepfercht werden und vor
allem, in der nicht Gewalt, Kriminalität und Mobbing an der
Tagesordnung stehen. Die SPÖ jedoch leugne diese Entwicklung, rede
die Umstände schön und komme aber nicht auf die Idee, endlich einmal
die Ursachen zu bekämpfen, kritisiert Jung.

Bürgermeister Häupl rühre keinen Finger um die Zustände in Wien in
den Griff zu bekommen. Häupl unternehme nichts gegen die
grassierenden Missstände in den Gemeindebauten, in den Parks und
Spielplätzen, die von Migrantenbanden geradezu besetzt sind, er
unternehme auch nichts dagegen, dass man in Einkaufszentren und
-straßen oder öffentlichen Verkehrsmitteln bereits die Handtasche
fest an den Körper pressen müsse, um nicht bestohlen zu werden. Auf
Schritt und Tritt werde man angebettelt oder müsse sich zum Beispiel
am Karlsplatz an betrunkenen oder süchtigen Schnorrern vorbeidrängen.
Der Drogenverkauf in den U-Bahnen erfolge nahezu sanktionslos und die
Verkehrsbetriebe machen sich Sorgen, ob der Geruch von
Leberkäsesemmeln stören könnte. Auch das Ergebnis der "Operation
Leopold" spreche eine deutliche Sprache: von den 174 Festnahmen
fanden 145 in Wien statt - die überwiegende Mehrheit davon waren
wiederum Schwarzafrikaner. Punks und radikale Randalierer bekommen in
dieser Stadt gratis Häuser zur Verfügung gestellt und verhöhnen von
dort aus auch noch die Bürger dieser Stadt, die sie - dank SPÖ-
finanzieren müssen, so Jung. (Forts.) hn

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 794

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