Morgen Donnerstag - Fackelzug der SJ Wien: "Kein Platz für Nazis!"

SJ Wien veranstaltet gemeinsam mit anderen sozialdemokratischen Jugendorganisationen traditionellen Fackelzug am Vorabend des 1. Mai

Wien (SPW) - Der traditionelle Fackelzug der Sozialistischen
Jugend Wien, der wie jedes Jahr am 30. April um 20.00 Uhr vor der Wiener Staatsoper startet, will dieses Jahr ein starkes Zeichen gegen Rechts setzen. In den letzten Monaten sind wieder vermehrt rechtsextreme Aktivitäten zu vermerken. Die Beschmierung der Außenmauer im ehemaligen Konzentrationslager Mauthausen und die geplanten, aber inzwischen untersagten rechtsextremen Aufmärsche der NVP in Braunau am 18.April und in Linz am 1. Mai sind ein Zeichen für eine steigende Mobilisierung von Rechts. Durch die rassistischen Wahlkämpfe von FPÖ und BZÖ ist Rechtsextremismus in Österreich auch zunehmend in der Mitte der Gesellschaft anzusiedeln.****

Sandra Breiteneder, Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Wien, dazu: "Wir dürfen den Rechten die Straße nicht überlassen und müssen auf allen Ebenen gegen rechtsextreme Aktivitäten ankämpfen. Mit dem diesjährigen Fackelzug gegen Rechts unterstützen wir auch den Lichterzug gegen Rechts in Linz, der als Gegendemonstration zum jetzt untersagten NVP Aufmarsch stattfindet. Auch in Wien wollen wir ein starkes Zeichen gegen Rechts setzen!" Breiteneder abschließend: "Mit dem Fackelzug fordern wir auch ein Verbot der als neonazistisch einzustufenden NVP. Kein Platz für Nazis!" (Schluss)

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