- 28.04.2009, 16:29:11
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Hardliner unter der Gewerkschaft torpedieren Vereinbarung. Drohen mit Stehungen und Kampfmaßnahmen.
Druckstandort Österreich ist gefährdet! Hardliner unter den Gewerkschaften blockiert Zukunftslösungen.
Wien (OTS) - Die Fronten sind verhärtet. Der Verband Druck &
Medientechnik und sein Präsident KR Michael Hochenegg zeigen sich
verwundert:
"Entgegen anders lautenden Aussagen der Gewerkschaft in der
Öffentlichkeit legen es offensichtlich einige Hardliner unter
den Gewerkschaften an, die Verhandlungen für einen neuen
Kollektivvertrag zu torpedieren. Unter dem Deckmantel von
Betriebsversammlungen sollen offenbar getarnte Kampfmaßnahmen
stattfinden." Die heute über die Presse ausgerichtete Androhung von
Österreich weiten Stehungen in den Betrieben führe letztlich zu
großen wirtschaftlichen Schäden, so der Verband.
Veraltete Zulagen nicht mehr zeitgemäß
Damit der Druckstandort Österreich und dadurch Arbeitsplätze in
einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld erhalten werden können,
benötigen wir jetzt zeitgemäße Lösungen, so Hochenegg. "Nur mit einem
neuen, attraktiven Kollektivvertrag und dem Wegfall von völlig
veralteten Mehrwerk-, Schmutz- und Maschinenzulagen können wir die
Überlebenschancen für die gesamte Druckbranche sichern! Das müssen
auch die Hardliner in der Gewerkschaft erkennen!"
Für den Standort Österreich. Mit Verantwortung.
Angesichts der dramatischen Wirtschaftslage fordert der Verband
Druck & Medientechnik die Gewerkschaft erneut eindringlich auf, sich
von veraltetem Blockadedenken und Kampfmaßnahmen zu verabschieden
und die mühsam wieder in Gang gebrachten Verhandlungen fortzusetzen.
Rückfragehinweis:
Verband Druck & Medientechnik
Tel. 01 / 512 66 09
Präsident KR Michael Hochenegg, Mobil: 0699-190 45 075
Mag. Christian Handler (Presse), Mobil: 0699-12739143
www.druckmedien.at
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