Hardliner unter der Gewerkschaft torpedieren Vereinbarung. Drohen mit Stehungen und Kampfmaßnahmen.

Druckstandort Österreich ist gefährdet! Hardliner unter den Gewerkschaften blockiert Zukunftslösungen.

Wien (OTS) - Die Fronten sind verhärtet. Der Verband Druck & Medientechnik und sein Präsident KR Michael Hochenegg zeigen sich verwundert:
"Entgegen anders lautenden Aussagen der Gewerkschaft in der Öffentlichkeit legen es offensichtlich einige Hardliner unter
den Gewerkschaften an, die Verhandlungen für einen neuen Kollektivvertrag zu torpedieren. Unter dem Deckmantel von Betriebsversammlungen sollen offenbar getarnte Kampfmaßnahmen stattfinden." Die heute über die Presse ausgerichtete Androhung von Österreich weiten Stehungen in den Betrieben führe letztlich zu großen wirtschaftlichen Schäden, so der Verband.

Veraltete Zulagen nicht mehr zeitgemäß

Damit der Druckstandort Österreich und dadurch Arbeitsplätze in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld erhalten werden können, benötigen wir jetzt zeitgemäße Lösungen, so Hochenegg. "Nur mit einem neuen, attraktiven Kollektivvertrag und dem Wegfall von völlig veralteten Mehrwerk-, Schmutz- und Maschinenzulagen können wir die Überlebenschancen für die gesamte Druckbranche sichern! Das müssen auch die Hardliner in der Gewerkschaft erkennen!"

Für den Standort Österreich. Mit Verantwortung.

Angesichts der dramatischen Wirtschaftslage fordert der Verband Druck & Medientechnik die Gewerkschaft erneut eindringlich auf, sich von veraltetem Blockadedenken und Kampfmaßnahmen zu verabschieden und die mühsam wieder in Gang gebrachten Verhandlungen fortzusetzen.

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Verband Druck & Medientechnik
Tel. 01 / 512 66 09
Präsident KR Michael Hochenegg, Mobil: 0699-190 45 075
Mag. Christian Handler (Presse), Mobil: 0699-12739143
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