- 27.04.2009, 08:30:00
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Nach "Vogelgrippe" und "Blauzunge": Kommt nun die "Schweinegrippe"-Panikmache?
"Pandemie Schweinegrippe": Neues Produkt im Zeichen der Massen-Manipulation
Wien (OTS) - Nach der vor 3 Jahren von der Politik "verordneten"
Vogelgrippe-Hysterie, bei der die Geflügel-Freilandhaltung de facto
verboten wurde und sich jedermann/frau mit dem angeblichen
Wundermittel "Tamiflu" eindecken mußte, nach der Kdolsky-verordneten
und völlig sinnlosen "Blauzungen"-Zwangsimpfung für sämtliche
Wiederkäuer letzten Winter, kommt nun der nächste Coup der
Pharmaindustrie und deren politischen Handlanger: Die
"Schweinegrippe"-Panikmache. Weltweit ist den Medien zu entnehmen,
daß in Mexiko angeblich bereits 81 Menschen daran gestorben und über
1000 erkrankt sein sollen. In den USA hat man schon
"Gesundheits-Alarm" ausgerufen. Die Agenturen senden Panik-Bilder mit
maskentragenden Menschen, wie damals vor 3 Jahren in Asien.
Dazu Tierarzt Dr. Franz-Joseph Plank, Obmann der
Tierschutzorganisation ANIMAL SPIRIT: "Anstatt die Ursachen dieser
altbekannten Tier-Seuche zu bekämpfen - nämlich ein Verbot
grenzüberschreitender Tiertransporte sowie der entsetzlichen
Massentierhaltungen, wo sich durch den permanenten Streß, die
hochbelastete Stall-Luft sowie die Massierung zigtausender gequälter
Tiere auf engstem Raum Seuchen aller Art in Windeseile ausbreiten
können -, sucht die Pharmaindustrie, unterstützt von hörigen
Politikern und willfährigen Medien, wiederum nach milliardenschweren
neuen Profitquellen. Bereits im Jahr 1998 kam eine EU-finanzierte
Studie zu dem Ergebnis, daß die Entstehung von Schweinegrippe eng mit
der Bestandsgröße und -dichte in der industriellen Tierhaltung
zusammenhängt. Je mehr Tiere und je enger sie nebeneinander leben
(müssen), desto schwächer ist das Immunsystem und desto höher das
Ansteckungsrisiko. Das Fehlen von Umweltreizen in der modernen
Schweinehaltung spielt auch eine Rolle, denn je mehr Umweltreizen ein
Tier ausgesetzt ist (z.B. Auslauf ins Freie), desto stärker sind in
der Regel die Abwehrkräfte."
In einer Buchbesprechung von "Alles über die Grippe, die Influenza
und die Impfungen" (Stefan Lanka, Veronika Widmer u.a.,
[email protected], erschienen im Feber 2008 zur
Vogelgrippe-Hysterie), steht folgendes zu lesen: "Dieses Buch ist
bedeutend für die noch mögliche Abwendung der geplanten Zerstörung
der demokratisch-rechtsstaatlichen gesellschaftlichen Ordnung im
Rahmen der geplanten Influenza-Pandemie, die dem globalen
Finanzkapital dazu dienen soll, von den Ursachen der absehbaren
globalen Finanzkrise abzulenken. In diesem Buch wird nachgewiesen,
daß die Influenzabehauptungen mit Wissenschaft nichts, jedoch mit
Herrschaft, Unterdrückung und Zerstörung der Menschheit viel zu tun
haben..."
Auch auf www.radio-utopie.de steht unter "Angst vor dem viralen
Supergau" u.a. folgendes:
"Dieser seltsame Ausbruch, der die mexikanischen Behörden dazu
veranlaßte, 20 Millionen aufzufordern sich nicht mehr auf die Wange
zu küssen oder die Hände zu schütteln, förderte auch dank dem
US-Seuchenzentrum CDC erst einmal die Gen- und Pharmaindustrie. Das
US-Seuchenzentrum behauptete nämlich, daß die Pharmaprodukte Tamiflu
und Relenza gegen die (trotzdem immer noch unbehandelbare) Grippe
"bei frühzeitiger Einnahme helfen könnten". Der Produzent von
Tamiflu, der Konzern Hoffmann-La Roche, erklärte dann auch als
Retter in der Schweinenot sogleich, er könne schnell weitere Produkte
an die in höchster Gefahr schwebenden Kunden ausschütten. (Dazu
Wikipedia: Roche beschäftigt weltweit über 80.000 Mitarbeiter. Der
Konzern erwirtschaftete 2008 einen Umsatz von CHF 45,6 Milliarden und
einen Reingewinn von CHF 10,8 Milliarden!).... Für die beteiligten
Konzerne war die Panik um die Vogelgrippe ein Riesengewinn. Hatten
die gesamten Einnahmen aus Tamiflu im dritten Quartal noch weltweit
bei 1.7 Millionen Dollar gelegen, verdiente
"Gilead Science" ab Mitte 2005 allein aus den Lizenzeinnahmen
innerhalb von drei Monaten 26,2 Millionen Dollar. So ähnlich wird es
wohl auch diesmal laufen..."
Auch die österreichische Regierung steht nicht an, sogleich zu
versichern, daß wir hierzulande genügend Tamiflu auf Lager hätten.
Die jetzige Panikmache durch Regierungen, der Weltgesundheitsbehörde
WHO und Konzernmedien vor einer "globalen Pandemie" durch die
"Schweinegrippe" ist aus der Luft gegriffen und zynisch. Bereits der
Journalist Wolfram Weidner hat es einmal sehr treffend formuliert:
"Politik machen heißt: den Leuten soviel Angst einjagen, daß ihnen
jede Lösung recht ist."
Rückfragehinweis:
Dr. Franz-Joseph Plank, (+43) 0676/7082434 ANIMAL SPIRIT A-3053 Laaben T: +43 (0) 2774-29 330 E: [email protected]
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