Mitterlehner: Ziel ist Vermeidung von Steuererhöhungen

Wirtschaftsminister stellt fest, dass er sich nicht als Proponent neuer Steuern vereinnahmen lässt

Wien (OTS) - Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner stellt angesichts der laufenden Diskussion fest, dass er sich nicht als Proponent einer Erhöhung oder Einführung neuer Steuern vereinnahmen lässt. Im Interview mit dem "Standard" sagte er auf die Frage nach einer Steuererhöhung klipp und klar: "Keinesfalls jetzt in der Krise, da wäre jede Debatte schädlich."

Aus dieser Aussage lässt sich keinesfalls eine Forderung nach einer Steuererhöhung ableiten. Auch nicht aus seiner Aussage zur Vermögenssteuer. Dazu sagte er: "Möglicherweise. Aber noch einmal:
nicht jetzt, sondern in ein paar Jahren." Er verwies zudem darauf, dass nach dem Absturz der Börsenkurse und dem Wertverlust anderer Vermögen ohnedies kein Zuwachs zu besteuern sei.

Auch nach der Krise gelte es vorerst alle Wachstums- und Effizienzpotentiale zu nutzen. Hoffentlich sei dann keine Steuererhöhung mehr notwendig, so Mitterlehner.

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