Strache: FPÖ unterstützt Proteste gegen Moschee-Ausbau in der Brigittenau

Wiener werden SPÖ-Bürgerverrat nicht hinnehmen

Wien, 15-04-2009 (fpd) - Seine volle Unterstützung sagt der Wiener FPÖ-Landesparteiobmann, NRAbg. Heinz-Christian Strache den Bürgern des 20. Bezirkes für ihren Protest gegen den Ausbau des Islam-Zentrums in der Dammstraße zu. "Dieses Zentrum hat im dicht verbauten Wohngebiet nichts verloren", betont Strache. Es ginge dabei auch, aber eben nicht nur um Parkplatznot und Lärmbelästigung. Nicht zuletzt manifestiere sich die islamische Parallelgesellschaft, auf dem Weg in die offene Gegengesellschaft, in Bauvorhaben, wie dem gegenständlichen, die mit kompletter Infrastruktur und religiös-ideologischen Indoktrinationsprogrammen aufwarten.

"Die Wiener werden von Bürgermeister Häupl und der SPÖ im Stich gelassen und dann noch als Rechtsextremisten verunglimpft, weil sie gegen einen inakzeptablen Bauplan und die damit verbundene mutwillige Herabminderung ihrer Lebensqualität ankämpfen", betont Strache. "Sie werden von einer SPÖ im Stich gelassen, die 1996 selbst noch gegen den Ausbau des Islam-Zentrums aufgetreten und jetzt plötzlich dafür ist. Damit ist der rote Bürgerverrat amtlich!"

"Einmal mehr erweist sich, wie dringend Wien einen Wechsel braucht", führt Strache aus und schließt: "Unter einem Bürgermeister HC Strache werden die Wiener mittels Bürgerbefragung in derartige Entscheidungsprozesse eingebunden sein. Ein Projekt, wie jenes in der Dammstraße wäre somit nicht möglich." (Schluss) hn

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