FP-Guggenbichler: Importierte Bettler belagern Währings Straßen - Kinder werden missbraucht!

Osterfeiertage werden wieder für eine Betteloffensive genützt - Danke SPÖ

Wien, 08-04-2009 (fpd) - Nicht die Osterhasen tummeln sich in
diesen Tagen auf Währings Straßen. Nein, es scheine eine Offensive der organisierten Bettelei in Währing stattzufinden! Hier müsse nun endlich gegengesteuert werden. Auch werde das Bettelverbot für Kinder immer wieder missachtet! Und das ROTE Wien schaut einfach zu oder weg, so der Bezirksparteiobmann der FPÖ-Währing, Ing. Udo Guggenbichler.

Die FPÖ Währing fordert: "Nicht nur das Betteln mit Kindern gehört strenger kontrolliert und geahndet, sondern auch die Mitnahme von Kleinkindern und Babys beim sogenannten Zeitungsverkauf vor diversen Supermärkten."Hier müsse das Kindeswohl in den Vordergrund gestellt werden. Die Jugendämter seien nun am Zug dies stärker zu prüfen. Es könne nicht sein, dass die "organisierte Bettelei" immer wieder neue Schlupflöcher finde, um mit Kleinkindern das Mitleid der Bürger zu forcieren. Hier bleibe das erbettelte Geld nämlich nicht bei den Armen, sondern werde tagtäglich von üblen Geschäftemachern eingesammelt, so Guggenbichler.

Die FPÖ Währing fordert eine sofortige Verschärfung der Kontrollen. Ein Schließen der Schlupflöcher durch die zuständigen Stellen der Stadt Wien sei unumgänglich, denn eines sei klar: Durch die immer schlimmer werdende Situation ist weder den betroffenen Anwohnern, noch den zum Betteln missbrauchten Kindern geholfen, so Guggenbichler abschließend. (Schluss) hn

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