- 08.04.2009, 11:15:47
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RFS-Wien: Brutaler Übergriff auf RFS-Sympathisanten
Linke Gewalt wieder einmal an der Tagesordnung
Wien, 08-04-2009 (fpd) - Ein schwerverletzter Student und
beträchtliche Sachschäden (siehe Presseaussendungen des RFS und RFJ
vom 1. April 2009) in noch nicht bekannter Höhe sind die traurige
Bilanz der Wahlkampfauftaktveranstaltung am 31. März 2009 des "Ring
Freiheitlicher Studenten" (RFS), die die Landesobfrau des RFS in Wien
und Spitzenkandidatin der Wirtschaftsuniversität Wien bei den
kommenden ÖH- Wahlen, Sigrid Gugerbauer, ziehen müsse.
Auf dem nach Hause Weg wurde ein 21-jähriger Student in der Nähe des
Parlaments von drei Personen, zwei männlichen und einer weiblichen,
angehalten. Dem Dialekt nach zu schließen waren es gebürtige
Deutsche. Auf Anfrage, ob dieser gerade auf dem RFS-Fest gewesen sei,
wurde das nicht RFS-Mitglied nach der Antwort "Ja" als "Nazischwein"
beschimpft und von den beiden Männern niedergeschlagen. Der
unbescholtene, bereits am Boden liegende Student wurde weiter mit
Fußtritten und verbalen Angriffen traktiert. Erst beim Auftreten
einiger Passanten ließen die Täter von ihrem Opfer ab und flüchteten.
"Dies ist leider kein Einzelfall, immer wieder kommt es zu feigen und
brutalen Übergriffen auf RFS-Sympathisanten oder jene, die für solche
gehalten werden.", zeigt sich Sigrid Gugerbauer bestürzt. Diese
gewalttätigen Übergriffe zeugen für sie von mangelndem
Demokratieverständnis linksradikaler Personen und deren Intoleranz
gegenüber politisch Andersdenkender. Jegliche Vorwürfe, die den RFS
in die Nähe des Rechtsradikalismus rücken bzw. eine Sympathie des RFS
für das 3. Reich unterstellen, weist sie entschieden zurück: "Der
RFS lehnt jegliche Form von totalitären Systemen ab! Ich finde es
schrecklich, dass die Mitglieder des RFS immer wieder mit den
Abscheulichkeiten des Nationalsozialismus in Verbindung gebracht
werden. Es ist traurig, dass wir zu solchen Vorwürfen überhaupt
Stellung beziehen müssen!" Vor allem aber ist für sie jegliche Form
von Gewalt abzulehnen und strafrechtlich zu sanktionieren.
Christian Schödl, RFS-Spitzenkandidat der Universität Wien bei den
bevorstehenden ÖH-Wahlen, betont hier klar, dass sich der RFS auch
durch solch gewalttätige und verwerfliche Störaktionen nicht
einschüchtern oder gar mundtot machen lässt: "Zwar ist man es als
bekennendes RFS-Mitglied gerade auf der Universität Wien leider schon
gewöhnt, persönlich diffamiert oder gar angespuckt zu werden, doch
dieser neuerliche Gewaltausbruch ist einmal mehr der Beweis dafür,
dass radikale Ansätze nicht in unseren Reihen, sondern im, sich
selbst als so tolerant deklarierenden, linken Lager zu finden sind."
Abschließend bekräftigt er, Schödl, dass der RFS auch weiterhin für
eine freiheitliche Studentenpolitik im Sinne der Interessen der
Studenten eintreten wird. (Schluss) hn
Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 794
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