FP-Strache, Mahdalik fordern berittene Polizei auf der Donauinsel

Gegen linke Chaoten und Messerstecher aus dem Osten

Wien, 06-04-09 (OTS) - Die Gewaltorgie auf der Donauinsel hat
wieder einmal gezeigt, dass gewaltbereite Linkschaoten und kriminelle Asylwerber ein ernstes Sicherheitsproblem in Wien darstellen. Die FPÖ hat unter anderem gegen derartige Ausschreitungen oder auch den exzessiven Drogenhandel auf der Copa Cagrana wiederholt den Einsatz einer berittenen Polizeitruppe gefordert und damit Recht behalten, betonen der Wiener FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache und der Donaustädter FPÖ-Gemeinderat Toni Mahdalik.

Eine 20 Pferd starke Truppe würde mit Anlaufkosten von 100.000 und jährlichen Aufwendungen von 50.000 Euro bei relativ geringem finanziellen Einsatz große Wirkung beim Einsatz etwa gegen linke Schläger, kriminelle Asylwerber und dunkelhäutige Drogenhändler entfalten, erklärt Mahdalik.

Berittene Polizeieinheiten sind in zahlreichen Großstädten auf allen Kontinenten erfolgreich im Einsatz, unter anderem auch im "liberalen" Amsterdam. Warum sich die Häupl-SPÖ und diverse ÖVP-Innenminister seit Jahren gegen diese Maßnahme zur Steigerung der öffentlichen Sicherheit wehren, ist unverständlich, so Strache.

Das FPÖ-Konzept liegt seit Jahren fix und fertig auf dem Tisch, Häupl und Fekter müssen es nur noch umsetzen. Die Sicherheit der Wiener Bevölkerung aus ideologischen oder finanziellen Gründen weiter aufs Spiel zu setzen, wäre unanständig und unverantwortlich, halten Strache und Mahdalik fest. (Schluss)am

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