- 06.04.2009, 10:59:55
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FP-Strache, Mahdalik fordern berittene Polizei auf der Donauinsel
Gegen linke Chaoten und Messerstecher aus dem Osten
Wien, 06-04-09 (OTS) - Die Gewaltorgie auf der Donauinsel hat
wieder einmal gezeigt, dass gewaltbereite Linkschaoten und kriminelle
Asylwerber ein ernstes Sicherheitsproblem in Wien darstellen. Die FPÖ
hat unter anderem gegen derartige Ausschreitungen oder auch den
exzessiven Drogenhandel auf der Copa Cagrana wiederholt den Einsatz
einer berittenen Polizeitruppe gefordert und damit Recht behalten,
betonen der Wiener FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache und der
Donaustädter FPÖ-Gemeinderat Toni Mahdalik.
Eine 20 Pferd starke Truppe würde mit Anlaufkosten von 100.000 und
jährlichen Aufwendungen von 50.000 Euro bei relativ geringem
finanziellen Einsatz große Wirkung beim Einsatz etwa gegen linke
Schläger, kriminelle Asylwerber und dunkelhäutige Drogenhändler
entfalten, erklärt Mahdalik.
Berittene Polizeieinheiten sind in zahlreichen Großstädten auf allen
Kontinenten erfolgreich im Einsatz, unter anderem auch im "liberalen"
Amsterdam. Warum sich die Häupl-SPÖ und diverse ÖVP-Innenminister
seit Jahren gegen diese Maßnahme zur Steigerung der öffentlichen
Sicherheit wehren, ist unverständlich, so Strache.
Das FPÖ-Konzept liegt seit Jahren fix und fertig auf dem Tisch, Häupl
und Fekter müssen es nur noch umsetzen. Die Sicherheit der Wiener
Bevölkerung aus ideologischen oder finanziellen Gründen weiter aufs
Spiel zu setzen, wäre unanständig und unverantwortlich, halten
Strache und Mahdalik fest. (Schluss)am
Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien
0664/1307815
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