BZÖ opfert Interessen der Arbeitnehmer auf Altar der Kraut und Rüben Koalition

Seiser: "Scheuch, Dörfler und CO haben katastrophale Entwicklung des Kärntner Arbeitsmarktes zu verantworten!"

Klagenfurt (SP-KTN) - Scharfe Kritik richtet SPÖ-Klubobmann Herwig Seiser an das Kärntner BZÖ: "Scheuch und Co sollen endlich Aufhören mit ihrer unerträglichen Politik der großen Sprüche mit der sie Kärnten bis dato Nichts außer einer Rekordarbeitslosigkeit und den geringsten Beschäftigungsstand im Bundesländervergleich beschert haben!"

Es sei, so Seiser, kein probates Mittel und zeuge lediglich von der eigenen Unfähigkeit, eine Pressekonferenz nach der anderen zu geben, dabei Nichts weiter als heiße Luft zu produzieren und mit verdrehten Tatsachen zu versuchen, den Kärntnerinnen und Kärntner Sand in die Augen zu streuen. "Fakt ist, dass das BZÖ in den Parteiengesprächen mit der SPÖ deutlich gemacht hat, dass sie ein Arbeitsübereinkommen auf Basis von Sachthemen viel weniger interessiert, als sich mit der ÖVP schnellstmöglich Referate und Posten untereinander aufzuteilen", macht Seiser deutlich. Die SPÖ sei dagegen immer dafür eingetreten, in Zeiten von Wirtschafts- und Finanzkrise sowie steigender Arbeitslosigkeit die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer an die erste Stelle zu stellen.

"Das BZÖ ist als erstes vom Verhandlungstisch aufgestanden, um sich in eine Kraut und Rüben-Koalition mit der ÖVP zu begeben, was allein die Auf- und Zuteilung der Referate beweisen", so Seiser, der auch betont, dass es nicht klar sei, wer im BZÖ das Sagen hat, Scheuch oder Dörfler. Bisher sei nur zu erkennen gewesen, dass es keine klare Kompetenzaufteilung gibt, andernfalls hätten die wochenlang angekündigten Maßnahmen für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer längst gegriffen.

"Das unkoordinierte Vorgehen von Scheuch, Dörfler und Co hat dazu geführt, dass sich der Kärntner Arbeitsmarkt katastrophal entwickelt", so Seiser der, die orange Truppe abschließend auffordert: "Übernehmen Sie endlich die Verantwortung, die sich selbst anmaßen zu haben!"

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