• 03.04.2009, 15:00:14
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BZÖ opfert Interessen der Arbeitnehmer auf Altar der Kraut und Rüben Koalition

Seiser: "Scheuch, Dörfler und CO haben katastrophale Entwicklung des Kärntner Arbeitsmarktes zu verantworten!"

Klagenfurt (SP-KTN) - Scharfe Kritik richtet SPÖ-Klubobmann Herwig
Seiser an das Kärntner BZÖ: "Scheuch und Co sollen endlich Aufhören
mit ihrer unerträglichen Politik der großen Sprüche mit der sie
Kärnten bis dato Nichts außer einer Rekordarbeitslosigkeit und den
geringsten Beschäftigungsstand im Bundesländervergleich beschert
haben!"

Es sei, so Seiser, kein probates Mittel und zeuge lediglich von der
eigenen Unfähigkeit, eine Pressekonferenz nach der anderen zu geben,
dabei Nichts weiter als heiße Luft zu produzieren und mit verdrehten
Tatsachen zu versuchen, den Kärntnerinnen und Kärntner Sand in die
Augen zu streuen. "Fakt ist, dass das BZÖ in den Parteiengesprächen
mit der SPÖ deutlich gemacht hat, dass sie ein Arbeitsübereinkommen
auf Basis von Sachthemen viel weniger interessiert, als sich mit der
ÖVP schnellstmöglich Referate und Posten untereinander aufzuteilen",
macht Seiser deutlich. Die SPÖ sei dagegen immer dafür eingetreten,
in Zeiten von Wirtschafts- und Finanzkrise sowie steigender
Arbeitslosigkeit die Interessen der Arbeitnehmerinnen und
Arbeitnehmer an die erste Stelle zu stellen.

"Das BZÖ ist als erstes vom Verhandlungstisch aufgestanden, um sich
in eine Kraut und Rüben-Koalition mit der ÖVP zu begeben, was allein
die Auf- und Zuteilung der Referate beweisen", so Seiser, der auch
betont, dass es nicht klar sei, wer im BZÖ das Sagen hat, Scheuch
oder Dörfler. Bisher sei nur zu erkennen gewesen, dass es keine klare
Kompetenzaufteilung gibt, andernfalls hätten die wochenlang
angekündigten Maßnahmen für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
längst gegriffen.

"Das unkoordinierte Vorgehen von Scheuch, Dörfler und Co hat dazu
geführt, dass sich der Kärntner Arbeitsmarkt katastrophal
entwickelt", so Seiser der, die orange Truppe abschließend
auffordert: "Übernehmen Sie endlich die Verantwortung, die sich
selbst anmaßen zu haben!"

Rückfragehinweis:

Pressestelle der SPÖ-Kärnten
      10.-Oktober-Straße 28, 9020 Klagenfurt
      Mobil: +43(0)664-830 45 55
      Fax:   +43(0)463-54 570

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