FP-Frank zu Fallwinden: Fehler die bereits bekannt sind von Haus aus vermeiden

Nachträgliche Sanierungsarbeiten können Probleme zwar lindern aber nicht gänzlich lösen

Wien, 03.04.2009 (fpd) - Vor Jahren schon gab es die ersten
Probleme durch Fallwinde auf der Donauplatte - die FPÖ hat dies von Anfang an erkannt und durch zahlreiche Initiativen versucht die Regierungspartei in der Bundeshauptstadt dazu zu bewegen, dass hier Abhilfe geschaffen wird - dies blieb allerdings ohne Erfolg. Selbst nach dem schweren Unfall einer Passantin schweigen die Stadträte Schicker und Ludwig noch immer. Was muss noch passieren, dass die SPÖ endlich Maßnahmen zu Sicherheit der Bürger ergreift, fragt sich die FPÖ-Wien Gemeinderätin Henriette Frank.

Obwohl bereits durch internationale Verbauungen - beispielsweise in New York oder Tokyo - die Problematik der Fallwinde bekannt ist, hat man - nicht nur auf der Donauplatte keine Rücksicht genommen, sondern auch beim Wienerberg. Wie jetzt durch Wissenschaftler festgestellt wurde, wird es diese Winde vermutlich auch beim neuen Zentralbahnhof geben. Es ist daher mehr als unverantwortlich, wenn man hier nicht im Rahmen eines Wettbewerbes bereits die Kriterien festlegt, wonach eine Verbauung sicher möglich sein wird, so Frank

Wenn von Vornherein schon abzusehen ist, dass mit horrenden Summen nachträglich Sanierungsarbeiten geleistet werden müssen - die zwar das Problem lindern aber nicht mehr lösen können - ist es aus Sicht der FPÖ unverständlich, dass man sich auf dieses Projekt überhaupt einlässt. Wenn man seitens der Stadt schon auf Internationalität setzt, dann sollte man zumindest versuchen, Fehler - die bereits bekannt sind - von Haus aus zu vermeiden. Abzuwarten, welche Konsequenzen eine Fehlentwicklung haben wird, um dann das Rad neu zu erfinden, kann ja wohl nur ein schlechter Scherz sein, schließt Frank. (Schluss)paw

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