FPÖ-Stefan: E-Voting auch für Bundesminister Mitterlehner zu undemokratisch

Mitterlehner weist jegliche Teilnahme an der Einführung des sogenannten E-Voting brüsk von sich

Wien (OTS) - "Es kann schon sein, dass hier der Falsche zum
Handkuss gekommen ist", räumt FPÖ-Verfassungssprecher NAbg. Mag. Harald Stefan ein, "aber die verärgerte Reaktion des Wirtschaftsministerium auf unsere heutige Pressemeldung zeigt doch, dass die Zulassung des E-Votings bei der ÖH-Wahl offensichtlich selbst von Parteifreunden Minister Hahns abgelehnt wird."

Das Wirtschaftsministerium habe sich anlässlich einer FPÖ-Pressemeldung, die Minister Mitterlehner in Zusammenhang mit der Zulassung des sogenannten E-Votings gebracht habe, verärgert davon distanziert, erklärt Stefan.

"Es tut uns leid, Minister Mitterlehner in diese Verlegenheit gebracht zu haben", betont Stefan, "aber er kann als Regierungsmitglied seinen Beitrag leisten, damit das demokratieferne E-Voting nicht eingeführt wird."

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