- 01.04.2009, 12:55:42
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FP-Gudenus: Verpflichtende Überprüfung der Deutschkenntnisse von Migrantenkindern und Vorsorgeklassen gefordert
Schlechte Deutschkenntnisse von Migrantenkindern: Alle Studien und Realität geben uns Recht!
Wien, 01-04-2009 (fpd) - Schon wieder eine Studie, die die
Warnungen der FPÖ untermauert, so der Bildungssprecher der FPÖ-Wien,
LAbg. Mag. Johann Gudenus. Die soeben veröffentlichten Zahlen des
BIFIE seien ein weiterer Beweis dafür, dass die Integration in Wien
als gescheitert anzusehen sei und das Bildungsniveau vor allem in
Wien immer weiter sinke.
Ein Viertel der Kindergartenkinder beherrsche nicht ausreichend
Deutsch und müsse daher vor Schuleintritt Fördermaßnahmen unterzogen
werden. Diese Studie spreche allerdings nicht über jene Kinder, die
den Kindergarten gar nicht besuchen! Der Anteil an Kindern, die der
deutschen Sprache nicht mächtig sind, sei wahrscheinlich noch größer,
so Gudenus.
Die FPÖ fordere daher ein klares Konzept: Die betroffenen Kinder
dürfen dem Regelunterricht so lange nicht beiwohnen, bis sie
ausreichend Deutsch beherrschen. Dies könne durch eine altersadäquate
Prüfung leicht festgestellt werden. Bis dahin sollen die Kinder in
sogenannten Vorsorgeklassen spielerisch Deutsch lernen und auch die
oftmals fehlenden sozialen Kompetenzen erwerben. Der Besuch dieser
Vorsorgeklassen müsse aber jedenfalls verpflichtend und der
Nichtbesuch an Sanktionen geknüpft sein, wie zum Bespiel dem Entzug
der Kinderbeihilfe. Nur so könne man dieser Situation Herr werden und
das abgesackte Bildungsniveau wieder steigern! Zuerst Deutsch - dann
Schule!, fordert Gudenus abschließend. (Schluss) hn
Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 794
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