RFJ-Gudenus: Einbruchsversuch und feige Vandalenakte an RFJ-Vereinsobjekten in einer Nacht

Wieder Sachschaden durch linken Mob entstanden

Wien, 01-04-2009 (fpd) - Wieder einmal wurden Vereinsobjekte des Rings Freiheitlicher Jugend (RFJ) Ziel linken Terrors. Im Laufe der gestrigen Nacht wurde versucht in das Büro des RFJ einzubrechen. Auch Pflastersteine flogen gezielt in mehrere Fensterscheiben. Ebenfalls von den Vandalenakten betroffen war der RFJ Keller, der mit roten Farbbeuteln beworfen wurde. Der linke Terror schlage also wieder zu, gibt heute der Bundesobmann des RFJ, LAbg. Mag. Johann Gudenus bekannt.

Offenbar seien die Linken bereits vollends nervös, wegen der herannahenden Wien-Wahl, bei der die FPÖ als einzige Partei haushoch als Gewinner hervorgehen werde. Die Freiheitliche Partei argumentiere nämlich mit Worten und habe gute Ansätze für notwenige Verbesserungen für Wien und die Bürger, während von LINKS nichts weiter als Terror und Gewalt zu erwarten sei. Dies sei seit letzter Nacht neuerlich bewiesen. Linkslinke Chaoten haben wieder einmal enormen Sachschaden an Freiheitlichen Einrichtungen verursacht. Dabei lerne man doch schon als Kind, dass Gewalt keine Lösung sei. Das dürfte der primitive linke Mob allerdings erfolgreich verdrängt haben, so Gudenus abschließend. (Schluss) hn

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