VSStÖ fordert Offenlegung der Ausgaben für E-Voting

Bessere Finanzierung der Lehre wichtiger

Wien (SK) - Der VSStÖ fordert das Wissenschaftsministerium auf,
die Gesamtausgaben für das E-Voting Projekt inklusive aller Marketingkosten offenzulegen. "Hahn steckt hier Massen an finanziellen Mitteln in ein Projekt, dessen technische und rechtliche Risiken zwei Monate vor der Wahl immer noch immens sind und das möglicherweise sowieso abgebrochen werden muss", kritisiert Sophie Wollner, Spitzenkandidatin des VSStÖ. Sowohl von verfassungsrechtlicher, als auch von Datenschutz-Seite gibt es schwere Bedenken gegen E-Voting. "Schon seit Anlaufen des Projektes äußern ExpertInnen aus allen Bereichen ihre Bedenken, doch Hahn ignoriert diese, nur um sein Prestigeprojekt durchzusetzen", erklärt Wollner. ****

Dabei gebe es an den Universitäten viel größere Baustellen, für die das Ministerium Geld in die Hand nehmen muss. Mehr Geld für Wissenschaft und Forschung müsse aufgebracht werden: "Die Universitäten sind ausgehungert und das Einzige, was Hahn tut, ist Lippenbekenntnisse abzugeben", so Wollner. (Schluss) mb/mp

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