• 27.03.2009, 11:31:51
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VP-Reichard zur Bösendorfer Absiedlung: Arbeitsplätze im Bezirk erhalten

Wien (VP-Klub) - "Wenn die rote Wiener Stadtregierung schon nicht
in der Lage ist, den Wiener Klavierbauer Bösendorfer in Wien-Wieden
zu halten, so hat sie wenigstens dafür zu sorgen, dass die
Arbeitsplätze im Bezirk erhalten bleiben", so die Forderung der
Wiedner Bezirksvorsteherin Susanne Reichard zur Ankündigung, dass
Bösendorfer seinen Verkaufs- und Verwaltungssitz in das
niederösterreichische Wiener Neustadt verlegen wird.

Rund 70 Personen sind von der Übersiedlung betroffen und drohen ihren
Arbeitsplatz zu verlieren. Für den Bezirk ist der Erhalt der
Arbeitsplätze sowohl im Sinne der ArbeitnehmerInnen als auch im Sinne
des Wirtschaftsstandortes Wieden von großer Bedeutung. "Die Stadt
Wien darf nicht einfach zusehen, wie Arbeitsplätze verloren gehen,
sie ist vielmehr dazu aufgefordert, sich um Ersatzarbeitsplätze im
Bezirk Wieden zu bemühen", fordert Bezirksvorsteherin Reichard.

Auch der Bösendorfer Saal müsse, so Reichard abschließend, als
Veranstaltungsort, in erster Linie für kulturelle Ereignisse,
erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich bleiben.

Rückfragehinweis:
ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (++43-1) 4000 / 81 913
Fax: (++43-1) 4000 / 99 819 60
mailto:[email protected]

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