Hofer, Kickl zu Energiesparlampen: EU soll umweltgefährdende Konsumentenabzocke umgehend beenden!

Nur Konzerne profitieren, wenn Europäern veraltete und toxische Technologie aufgezwungen wird

Wien (OTS) - "Es ist offensichtlich, wem sich das EU-Establishment hier wieder andient", stellt FPÖ-Sozialsprecher Generalsekretär NAbg Herbert Kickl zum bevorstehenden Beschluss eines EU-weiten Glühbirnenverbots fest. "Die veraltete Technologie der Energiesparlampen wenige Jahre vor Marktreife der wesentlich effizienteren LED-Technologie auf den Markt zu pressen, bringt den Monopolisten Siemens (Osram) und Philips satte Gewinne, bedeutet für die Europäer aber hohe Kosten, ohne die versprochenen Einsparungseffekte."

"Immerhin", so Kickl weiter, "ist die Herstellung der sogenannten >Sparlampen< zehn Mal so energieintensiv wie jene von Glühbirnen, womit jede spätere Verbrauchsersparnis bereits präventiv aufgehoben wird und das gesamte Preis-Leistungs-Verhältnis zu Ungunsten des Verbrauchers ausfällt. Zudem ist mit enormen Entsorgungskosten zu rechnen, da die Quecksilberhaltige Energiesparlampe nach Ablauf der Nutzungszeit dem Sondermüll zugeführt werden muss."

"Was die EU hier wieder vom Zaun bricht", meint dazu der freiheitliche Energie- und Umweltsprecher NAbg Norbert Hofer, "wird das Vertrauen der Bürger in die abgehobene Brüsseler Kommissars- und Beamtenkaste weiter erschüttern. "Gifthaltige Leuchtmittel, deren nachteilige Umweltrelevanz von Studien mittlerweile ebenso bestätigt wird wie ihre - anders als von Herstellern, Lobbyisten und Eurokraten dargestellt - ungünstige Energiebilanz, sind keine Alternative zur nicht perfekten, durchaus aber bewährten Glühbirne. Wenn dieser nunmehr von Seiten der EU-Kommission, durch ein europaweites Handelsverbot, der Garaus gemacht werden soll, ist das aus ökologischer, gesundheitlicher und volkswirtschaftlicher Betrachtung schlichtweg dumm. Die FPÖ fordert die österreichische Bundesregierung deshalb auf, ihre tonlose Vogel-Strauß-Politik zu beenden und sich dem Brüsseler Kaltlicht-Diktat im Interesse der Österreicher entgegen zu stellen."

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