• 18.03.2009, 10:14:44
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Hofer, Kickl zu Energiesparlampen: EU soll umweltgefährdende Konsumentenabzocke umgehend beenden!

Nur Konzerne profitieren, wenn Europäern veraltete und toxische Technologie aufgezwungen wird

Wien (OTS) - "Es ist offensichtlich, wem sich das EU-Establishment
hier wieder andient", stellt FPÖ-Sozialsprecher Generalsekretär NAbg
Herbert Kickl zum bevorstehenden Beschluss eines EU-weiten
Glühbirnenverbots fest. "Die veraltete Technologie der
Energiesparlampen wenige Jahre vor Marktreife der wesentlich
effizienteren LED-Technologie auf den Markt zu pressen, bringt den
Monopolisten Siemens (Osram) und Philips satte Gewinne, bedeutet für
die Europäer aber hohe Kosten, ohne die versprochenen
Einsparungseffekte."

"Immerhin", so Kickl weiter, "ist die Herstellung der sogenannten
>Sparlampen< zehn Mal so energieintensiv wie jene von Glühbirnen,
womit jede spätere Verbrauchsersparnis bereits präventiv aufgehoben
wird und das gesamte Preis-Leistungs-Verhältnis zu Ungunsten des
Verbrauchers ausfällt. Zudem ist mit enormen Entsorgungskosten zu
rechnen, da die Quecksilberhaltige Energiesparlampe nach Ablauf der
Nutzungszeit dem Sondermüll zugeführt werden muss."

"Was die EU hier wieder vom Zaun bricht", meint dazu der
freiheitliche Energie- und Umweltsprecher NAbg Norbert Hofer, "wird
das Vertrauen der Bürger in die abgehobene Brüsseler Kommissars- und
Beamtenkaste weiter erschüttern. "Gifthaltige Leuchtmittel, deren
nachteilige Umweltrelevanz von Studien mittlerweile ebenso bestätigt
wird wie ihre - anders als von Herstellern, Lobbyisten und Eurokraten
dargestellt - ungünstige Energiebilanz, sind keine Alternative zur
nicht perfekten, durchaus aber bewährten Glühbirne. Wenn dieser
nunmehr von Seiten der EU-Kommission, durch ein europaweites
Handelsverbot, der Garaus gemacht werden soll, ist das aus
ökologischer, gesundheitlicher und volkswirtschaftlicher Betrachtung
schlichtweg dumm. Die FPÖ fordert die österreichische Bundesregierung
deshalb auf, ihre tonlose Vogel-Strauß-Politik zu beenden und sich
dem Brüsseler Kaltlicht-Diktat im Interesse der Österreicher entgegen
zu stellen."

Rückfragehinweis:
FPÖ

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