• 15.03.2009, 12:57:19
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Landau: Mindestsicherung nicht aufs Abstellgleis schieben!

Caritas fordert Armutsbekämpfung voranzutreiben

Wien (OTS) - Caritasdirektor Michael Landau warnt anlässlich der
heutigen Aussagen von Bundesminister Rudolf Hundstorfer in der
Pressestunde vor weiteren Verzögerungen bei der Einführung der
bedarfsorientierten Mindestsicherung: "Der Zug darf jetzt nicht aufs
Abstellgleis geschoben werden! Ich fordere, dass es nicht alle paar
Wochen zu weiteren Verzögerungen kommt. Bei der bedarforientierten
Mindestsicherung geht es konkret um nachhaltige Verbesserungen für
sozial schwache Menschen und sie darf gerade in Zeiten der
wirtschaftlich angespannten Situation nicht auf die lange Bank
geschoben werden."

Landau appelliert daher dringend an Sozialminister Hundstorfer und
die Vertreter der Länder das Thema Armutsbekämpfung in Österreich
voranzutreiben und an dem noch vor wenigen Wochen angekündigten
Fahrplan und der Einführung der bedarfsorientierten Mindestsicherung
mit 1.1.2010 festzuhalten. Dadurch soll der Sozialstaat Österreich
ein Stück armutsfester und zukunftstauglicher gemacht werden.

Rückfragehinweis:

Mag.(FH) Klaus Schwertner 
   Pressesprecher 
   Caritas der Erzdiözese Wien 
   1160 Wien, Albrechtskreithgasse 19-21 
   Tel.: 01/878 12-221 Fax-DW: 9221 
   Mobil: 0664/848 26 18 
   E-Mail: klaus.schwertner@caritas-wien.at 
   www.caritas-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | CAR

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