• 12.03.2009, 11:52:08
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FP-Schock: Arbeitslose Ausländer können auf Dauer nicht bei uns bleiben

Auf Wien kommen schwere Zeiten zu, Zusatzbelastungen müssen verhindert werden

Wien, 12-03-2009 (fpd) - Auf Grund der aktuellen
Arbeitsmarktdaten, wonach ein Anstieg der Arbeitslosenzahlen in Wien
im Februar um 7,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen sei,
sei nun ein umfassendes Maßnahmenpaket zu schnüren, welches dieser
erschreckenden Entwicklung entgegen wirke, so heute der Klubobmann
der FPÖ-Wien, DDr. Eduard Schock, der weiter aufzeigt, dass die
Arbeitslosigkeit unter der ausländischen Bevölkerung um unglaubliche
17,6 Prozent gestiegen sei, während der Anstieg bei der inländischen
nur 3,7 Prozent betrage. Arbeitslose Ausländer können daher nicht auf
Dauer bei uns durchgefüttert werden.

Nun sei es an Landeshauptmann Häupl, entsprechend dieser Entwicklung
zu reagieren. Da bereits klar sei, dass wir erst am Anfang der
Wirtschaftskrise stehen und diese sich im Laufe der Zeit weiter
auswachsen werde, müsse alles getan werden, um die heimische
Bevölkerung zu unterstützen und sie durch diese schwere Zeit zu
führen. Langzeitarbeitslose Ausländer können daher nicht weiter vom
Steuerzahler finanziert werden. Er müsse sich sowohl bei
SPÖ-Regierungschef Faymann als auch in der Landeshauptleutekonferenz
dafür stark machen, dass Ausländer, die über längere Zeit ohne
Beschäftigung sind und auch keine Arbeitswilligkeit an den Tag legen,
in ihre Heimat zurückkehren, fordert Schock abschließend. (Schluss)
hn

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

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