• 11.03.2009, 11:22:24
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Faymann bei ÖBB-Betriebsbesuch: "Ohne qualifizierte Mitarbeiter würde es keine funktionierende Bahn geben"

"Nach 100 Tagen Regierung dort, wo wir hingehören, bei den Arbeitern dieses Landes"

Wien (SK) - Anlässlich der ersten 100 Tage der Bundesregierung
besuchten Bundeskanzler Werner Faymann und die
SPÖ-Regierungsfraktion, Infrastrukturministerin Doris Bures,
Bildungsministerin Claudia Schmied, Frauenministerin Gabriele
Heinisch-Hosek, Verteidigungsminister Norbert Darabos, Sozialminister
Rudolf Hundstorfer, Gesundheitsminister Alois Stöger, Staatssekretär
Andreas Schieder, Staatssekretär Josef Ostermayer und die
SPÖ-Bundesgeschäftsführer Laura Rudas und Günter Kräuter am Mittwoch
die Frühschicht der ÖBB-Zentralwerkstätte in Wien Simmering. "Ohne
qualifizierte Mitarbeiter würde es keine funktionierende Bahn geben",
betonte Bundeskanzler Werner Faymann in seinen Begrüßungsworten und
zeigte sich erfreut darüber, dass die sozialdemokratische
Regierungsfraktion ihrer ersten 100 Tage dort gedenkt, wo sie
hingehöre "bei den Arbeitern dieses Landes". ****

"Ich will niemanden belügen, wir leben in einer schwierigen Zeit,
weil Menschen, die auf Spekulation gesetzt haben, uns diese
Schwierigkeiten gebracht haben", so Faymann, der unterstrich, dass
diese Krise jetzt nicht jene ausbaden dürften, die gar nichts dafür
können - die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer unseres Landes.
"Daher mobilisieren wir alle uns zur Verfügung stehenden Kräfte, um
gegen die Arbeitslosigkeit zu kämpfen und Standorte, auch jene der
ÖBB, zu sichern", bekräftigte der Bundeskanzler.

Faymann räumte ein, dass man die Krise nicht einfach "mit einem
Schwamm wegwischen kann", aber man könne "mit den Kräften der
Sozialdemokratie dagegenhalten". Faymann zeigte sich erfreut darüber,
dass Österreich mit den ÖBB "eine der besten Bahnen auf der Welt"
habe und lobte das Engagement von Infrastrukturministerin Doris Bures
für die Österreichischen Bundesbahnen. Der Bundeskanzler betonte, wie
sehr er sich darüber freuen würde, erneut Gast bei den Arbeiterinnen
und Arbeitern der Österreichischen Bundesbahnen sein zu dürfen und
erinnerte sich an seinen ersten Besuch bei den ÖBB an seinem ersten
Tag als Infrastrukturminister.

Nach seinen Begrüßungsworten wurde der Bundeskanzler gemeinsam mit
der SPÖ-Regierungsfraktion durch die Fertigungshallen der ÖBB geführt
und zeigte sich besonders interessiert am neuen Railjet, einem
modernen Hochgeschwindigkeitszug der momentan auf den Strecken
Budapest-Wien-München verkehrt. Die Regierungsfraktion der SPÖ führte
Gespräche mit den ArbeiterInnen und SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Laura
Rudas betonte, wie wichtig den Sozialdemokraten der direkte Kontakt
mit den ArbeitnehmerInnen des Landes sei. Aus diesem Grunde besuche
Bundeskanzler Werner Faymann auch einmal wöchentlich österreichische
Betriebe in den Bundesländern, so Rudas. "Die Sozialdemokratie setzt
nicht auf Spekulationen und Kartenhäuser, die irgendwann
zusammenbrechen. Wir setzten auf die Realwirtschaft, auf ehrliche
Arbeit die man mit den Händen schaffen kann", betonte Bundeskanzler
Werner Faymann abschließend. (Schluss) sv

Rückfragehinweis:
SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Tel.: 01/53427-275,
Löwelstraße 18, 1014 Wien, http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493

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