- 11.03.2009, 11:18:05
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FP-Schock: Generelles Bettelverbot in Wien unumgänglich
Belästigungen durch Bettler bereits unerträglich
Wien, 11-03-2009 (fpd) - Bettler treiben seit eh und je ihr
Unwesen in Wien. Nun seien die Belästigungen allerdings unerträglich
unverschämt geworden. Nicht einmal in seinem PKW sei man mehr sicher.
Das dreiste Schnorren in der Bundeshauptstadt dürfe daher nicht mehr
geduldet werden. Ein generelles Bettelverbot, also nicht nur für
Kinder, sei in Wien nun endgültig unumgänglich geworden, so heute der
Klubobmann der FPÖ-Wien, DDr. Eduard Schock, der Häupl auffordert,
dies sofort zur Umsetzung zu bringen.
Nicht mehr nur in den Einkaufsstraßen, Lebensmittelketten und
U-Bahnstationen werde ungeniert gebettelt, die organisierten Banden
machen nun auch vor Autofahrern nicht merhr Halt. Kaum schaltet die
Ampel auf Rot um, tummeln sich drei bis vier Männer und Frauen auf
die Straße, klopfen auf die Fensterscheiben der Autos und versuchen
auf aufdringliche Art und Weise Geld von den Insassen zu ergattern.
Auch Kinder werden dabei häufig zum Betteln missbraucht, weil der
Mitleidseffekt so am besten bewirkt werde. Auch als Rosenverkäufer
seien immer noch häufig Kinder eingesetzt. Damit sei bewiesen, dass
das bereits bestehende Bettelverbot für Kinder zwar auf dem Papier
existiere, aber kaum bis gar nicht kontrolliert werde.
Da die Bettelei ein derart großes Ausmaß erreicht habe, fordert die
FPÖ-Wien weiterhin als einzige Kraft ein generelles Bettelverbot,
sowie eine strengere Überwachung der bereits geltenden Regeln und
Sanktionierung dieser. Es sei nicht einzusehen, dass Häupl als
Bürgermeister nicht einmal dieses Problem in den Griff bekomme,
kritisiert Schock abschließend. (Schluss) hn
Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen
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Tel.: (01) 4000 / 81 798
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