- 06.03.2009, 12:51:14
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Müde Männer, Frühlingsgefühle und Paartherapien in der "Barbara Karlich Show"
Die Themen vom 9. bis 13. März
Wien (OTS) - Über antriebslose Ehemänner, Frühlingsgefühle und
Paartherapien berichten die Gäste in den nächsten Ausgaben der
"Barbara Karlich Show". Die Themen der Show von Montag, dem 9., bis
Freitag, den 13. März 2009 - jeweils um 16.00 Uhr in ORF 2:
Montag, 9. März: "Müde, matt und muffig - Was ist aus meinem Mann
geworden?"
Katja, 54, ist seit acht Jahren mit ihrem derzeitigen Partner
zusammen. Doch bereits nach zwei Jahren kehrte Routine in den
Beziehungsalltag ein. Denn ihr Mann ist faul und träge geworden.
Anstatt mit ihr auszugehen, sitzt er auf der Couch und sieht fern.
Wie kann sie wieder Schwung in ihre Beziehung bringen? Vielleicht
bekommt sie von Kurt und Elisabeth einen guten Ratschlag?
Kurt, 58, ist mit Elisabeth seit 35 Jahren verheiratet. Während der
Ehe ließ sich der Möbelhändler aus Eggendorf immer mehr gehen. Selten
unternahm er etwas mit seiner Frau, Zärtlichkeiten gab es kaum noch,
und Kurt nahm aufgrund seiner Faulheit immer mehr zu. Dann aber kam
die Wende. Elisabeth versprach ihrem Mann: Wenn er wieder so wie
früher werde, dann lade sie ihn auf eine Reise nach Amerika ein und
heirate ihn noch einmal in Las Vegas. Kurt konnte diesem Angebot
nicht widerstehen. Eisern zog er eine Diät durch und änderte auch
seinen Lebensstil.
Dienstag, 10. März: "Wie könnt ihr euch so viele Kinder leisten?"
Hermine, 77, hat 16 Kinder auf die Welt gebracht. Doch diese
Großfamilie war nie wirklich geplant. Mit ihrem ersten Mann hatte sie
zwölf Kinder. Nach dessen Tod lernte sie einen kinderlieben Mann
kennen, der Hermine mit ihren zwölf Kindern heiratete und mit dem sie
dann weitere vier Kinder bekam. Klar, dass das Geld immer knapp war.
An Urlaub war gar nicht zu denken. Kleidung wurde von einem Kind zum
nächsten weitergegeben und kaum weggeworfen. Auf Sonderwünsche konnte
Hermine nie Rücksicht nehmen.
Auch Andreas, 44, wollte immer schon Kinder haben, vor allem hat er
sich eine Tochter gewünscht. Aber 16 Kinder wären ihm dann doch zu
viel gewesen. Seine jetzige Frau lernte er vor 15 Jahren kennen, sie
brachte zwei Kinder mit in die Ehe. Nachdem sie dann noch eine
gemeinsame Tochter bekamen, war für Andreas klar: "Jetzt ist Schluss.
Größer wird unsere Familie nicht mehr."
Mittwoch, 11. März: "Auf in den Frühling, ich will mich verlieben!"
Franz, 44, aus Kärnten hat sein Hobby zum Beruf gemacht: das Tauchen.
Vor 18 Jahren hat er damit angefangen und seit 14 Jahren ist er
Tauchlehrer mit einer eigenen kleinen Tauchschule. Er organisiert
auch Tauchausflüge nach Kroatien, Thailand, auf die Malediven oder
ans Rote Meer. Doch all das möchte er nicht mehr allein machen,
sondern mit einer Frau, die diese wunderbare Unterwasserwelt
gemeinsam mit ihm erlebten möchte. Wird ihm Barbara Karlich bei der
Suche helfen können?
Zumindest macht sie ihn mit Andrea, 38, aus Wien bekannt. Andrea ist
seit einem Jahr Single und hat ein Faible für Männer aus Kärnten.
"Ich kenne ein paar Kärntner und kann nur bestätigen, dass diese
Männer echten Charme und einen guten Schmäh haben", erzählt sie
Barbara Karlich.
Donnerstag, 12. März: "Vaterlos aufgewachsen! Du hast mir gefehlt!"
Seit acht Jahren hat Josef zu seinen Kindern keinen Kontakt mehr. Mit
seiner Exfrau hat der 50-jährige Unternehmensberater zwei Töchter
sowie einen Sohn. In der Weihnachtszeit hat sich überraschend seine
älteste Tochter bei ihm gemeldet und die beiden haben sich getroffen.
Bei dieser Gelegenheit erfuhr er, dass seine jüngere Tochter ein Kind
bekommen hat und er somit Großvater geworden ist. Das aus zweiter
Hand zu erfahren, war für Josef eine schmerzvolle Erfahrung.
Hermine, 71, konnte sich um ihre Tochter Hermi nicht kümmern. Deshalb
wuchs die bei der Familie ihres Vaters in Kärnten auf. Mit 18 Jahren
hat die Tochter ihre Mutter in Wien aufgesucht und war drei Wochen
bei ihr. Doch dann brach sie den Kontakt ab, weil sie sich nicht
verstanden fühlte. Immer wieder versuchten Mutter und Tochter eine
Beziehung aufzubauen, was aber nie wirklich gelungen ist.
Freitag, 13. März: "Paartherapie? Dann lieber gleich die Scheidung!"
Werner, 45, aus Waldegg ist seit acht Jahren mit seiner jetzigen Frau
zusammen, es ist seine zweite Ehe. Zu einer Paartherapie würde er
niemals gehen. Das Geld dafür wäre ihm zu schade. Außerdem, so findet
Werner, würde es niemanden etwas angehen, welche Probleme er mit
seiner Frau habe und welche nicht. "Man kann doch alles zu zweit
besprechen und muss es nicht einem Fremden erzählen", erklärt er
Barbara Karlich. Sandra, 39, und Stefan, 45, sind seit mehr als zehn
Jahren ein Paar. Zu Beginn war alles wunderbar, nach der Geburt des
dritten Kindes stürzten sie aber in eine tiefe Krise. Stefan hatte
vier Tage vor der Entbindung seine Arbeit verloren. Sandra beklagte
sich darüber, dass er ihr und dem Neugeborenen zu wenig
Aufmerksamkeit schenken würde und forderte ihn auf, eine
Einzeltherapie zu machen. Das tat er auch, bis sich herausstellte:
Helfen kann nur eine Paartherapie.
Rückfragehinweis:
ORF-Pressestelle
Katharina Nürnberger
(01) 87878 - DW 15201
http://presse.ORF.at
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