- 25.02.2009, 15:03:46
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Stöger: "Betriebliche Gesundheitsförderung schafft einen Mehrwert für Unternehmen, Mitarbeiter und die Gesellschaft"
"Durch kleine Veränderungen im Unternehmen große gesundheitliche Verbesserungen schaffen"
Wien (SK) - "Betriebliche Gesundheitsförderung schafft einen
Mehrwert für Unternehmen, Mitarbeiter, aber auch für die ganze
Gesellschaft. Das ist ein neuer Ansatz, ein wichtiger Ansatz und ich
freue mich, dass sich Unternehmen bereit erklären, Gesundheit in den
Vordergrund zu stellen", betonte Gesundheitsminister Alois Stöger in
seinen Eröffnungsworten zur Verleihung der "Gütesiegel für
Betriebliche Gesundheitsförderung" durch die Versicherungsanstalt für
Eisenbahnen und Bergbau am Mittwoch Nachmittag. *****
"Bereits durch kleine Veränderungen in der Organisation kann man
große Verbesserungen für die Gesundheit der Mitarbeiter schaffen", so
Stöger, der weiter ausführte, dass es "ein gesamtgesellschaftlicher
Nutzen" sei, wenn Betriebliche Gesundheitsförderung gestärkt werde.
"Betriebliche Gesundheitsförderung hat die Bedeutung, dass man die
Einrichtungen im Betrieb, in denen die Menschen ein Drittel ihres
Lebens verbringen, auf Gesundheitsmaßnahmen überprüft und eventuelle
Krankmacher entlarvt", so der Minister weiter.
Stöger gratulierte den Unternehmungen, die in diesem Jahr das
Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung verliehen bekamen,
Rio Tinto Minerals Austria, der Planai-Hochwurzen-Bahnen GmbH und
zeigte sich besonders erfreut darüber, dass die Firma Böhler
Edelstahl heuer bereits zum zweiten Mal mit dem Gütesiegel
ausgezeichnet wurde. Dies zeige, so der Minister wie wichtig
Nachhaltigkeit in der Betrieblichen Gesundheitsvorsorge sei. Stöger
betonte, dass es eine "große Herausforderung" sei, Betriebe so
umzugestalten, dass Menschen dort nicht nur ihrer täglichen Arbeit
nachgehen, sondern auch einen Beitrag zur Erhaltung ihrer Gesundheit
leisten könnten. "Ich gratuliere den Unternehmungen und lade sie dazu
ein, Betriebliche Gesundheitsvorsorge auch in Zukunft in den
Vordergrund zu stellen und weiterzuentwickeln", schloss der Minister.
(Schluss) sv
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