- 25.02.2009, 13:03:24
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FP-Gudenus: Häupl weiterhin für schulischen Einheitsbrei
FPÖ lehnt leistungsfeindliche und gleichmacherische "Neue Mittelschule" strikt ab
Wien, 25-02-2009 (fpd) - Einmal mehr spricht sich heute der
Bildungssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. GR Mag. Johann Gudenus gegen die
Einführung der Gesamtschule aus, die kein Fortschritt sei, sondern
ganz im Gegenteil einen massiven Rückschritt bedeuten werde. Dieser
schulische Einheitsbrei namens "Neue Mittelschule" werde bei
flächendeckendem Einsatz, wie Bürgermeister Häupl vor habe, zu einem
weiteren Absinken des sich ohnehin schon im Keller befindlichen
Schulniveaus führen.
Das ganze Unternehmen "Neue Mittelschule" stehe auf typisch
sozialistischen Beinen. Gleichmacherei werde jedoch nicht dazu
führen, das Niveau in den Schulen zu heben. Der Bildungsverfall
gerade im Bereich der Grundfertigkeiten, wie Lesen, Schreiben und
Rechnen, werde durch die Einführung dieses Schulsystems keine
Besserung mit sich bringen. Dabei sei dies notwendiger denn je, wenn
man beachte, dass ein Drittel der Grundschulabsolventen erhebliche
Probleme in diesen Bereichen haben. Faktum sei, dass durch die
Gesamtschule genau das Gegenteil von dem erreicht werde, was sich
Häupl, Laska & Co. eigentlich wünschen. Kinder aus finanziell besser
gestellten Familien würden nämlich auch künftig Privatschulen
besuchen, während all jene, die nicht so gut betucht seien, ihre
Sprösslinge in die SPÖ-Gesamtschule schicken müssen. Die sozialen
Unterschiede werden dadurch weiter intensiviert werden und der
klassenkämpferischen Politik der SPÖ werde weiter Vorschub geleistet,
so Gudenus.
Die von der SPÖ geplante "Neue Mittelschule" würde die jetzt schon
schlechte Situation noch um ein vielfaches verschärfen. Statt endlich
dafür Sorge zu tragen, dass die Kinder zu Schulbeginn der deutschen
Sprache mächtig sein müssen, damit sie dem Unterricht auch
tatsächlich folgen können, kümmere man sich bei den
Rathaussozialisten darum, eine leistungsfeindliche und
gleichmacherische Gesamtschule aus dem Hut zu zaubern und sie jedem
aufs Auge zu drücken. Dieser Bildungseintopf ist in jedem Falle
strikt abzulehnen, so Gudenus abschließend. (Schluss) hn
Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798
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