• 25.02.2009, 10:40:32
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VP-Hoch: Betriebszonenanalyse muss zu engagierter Betriebsansiedlungsoffensive führen

Wien (ÖVP-Rathausklub) - "Grundsätzlich ist es positiv, wenn die
Stadt Wien in einer Betriebszonenanalyse zu erhaltende
Industrieareale festlegt", sagte heute ÖVP-Planungssprecher LAbg. GR
Alfred Hoch in Reaktion auf eine Pressekonferenz von Stadtrat
Schicker. "Es müssen aber aufgrund dieser konzeptionellen
Überlegungen rasch Taten folgen, die dazu führen, dass sich in Wien
mehr Betriebe ansiedeln und die bestehenden Industrieunternehmungen
ihren Standort in Wien erhalten."

In den letzten Jahren seien leider immer wieder in Folge von
Industrieabsiedlungen Arbeitsplätze in Wien verloren gegangen. Manche
Betriebe überlegten gerade eine Absiedlung. Als Beispiel nannte er
das Ankerbrotwerk Favoriten, bei dem eine Entscheidung für eine
Absiedlung ins Wiener Umland im Raum steht.

"Gerade in wirtschaftlichen schlechten Zeiten sind daher
Anstrengungen in eine industriepolitische Trendumkehr ganz wichtig",
so VP-Hoch. Die Bereitstellung von ausreichenden
Industrieansiedlungsgrundstücken, die auch bei den dort wohnenden
Anrainern auf Akzeptanz stoßen, müsse daher in der Wirtschaftspolitik
Wiens oberste Priorität genießen. "Die mittlerweile schon seit
einigen Monaten vorliegende Betriebszonenanalyse soll daher jetzt zum
Anlass genommen werden, um eine Industrieansiedlungsoffensive zu
starten", schloss Hoch.

Rückfragehinweis:
ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (++43-1) 4000 / 81 913
Fax: (++43-1) 4000 / 99 819 60
mailto:[email protected]

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