- 25.02.2009, 07:15:02
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Telekom Austria Group: Das Ergebnis für das Geschäftsjahr 2008 unterstreicht die starke operative Performance - TEIL 1
Wien (OTS) - - Umsatzwachstum von 5,1% auf 5.170,3 Mio. EUR
aufgrund guter Performance des Segments Mobilkommunikation
- Starke operative Performance treibt bereinigtes EBITDA um 3,9%
auf 1.927,7 Mio. EUR
- Restrukturierungsaufwendungen im Festnetz in Höhe von 632,1 Mio.
EUR belasten das berichtete EBITDA von 1.295,6 Mio. EUR
- Deutliche Verlangsamung des Festnetzanschlussrückgangs und
Wachstum im November und Dezember 2008
- Alle Gesellschaften im Segment Mobilkommunikation tragen zum
15,2%igen Wachstum auf 17,8 Mio. Kunden bei
- Umsatzerlöse von rd. 5,1 Mrd. EUR und EBITDA von rd. 1,9 Mrd. EUR
für das Geschäftsjahr 2009 erwartet
- Untergrenze von 75 Cent Dividende je Aktie für 2009-2012
festgelegt
Wien, 25. Februar 2009 - Die Telekom Austria Group (VSE: TKA, OTC US:
TKAGY) verlautbarte heute die Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2008
und das 4. Quartal 2008 mit Ende 31. Dezember 2008.
Verlautbarte Restrukturierungsmaßnahmen:
Im 4. Qu. 08 kündigte die Telekom Austria Group 2008 ein
Restrukturierungsprogramm im Segment Festnetz an, welches
Aufwendungen in Höhe von 632,1 Mio. EUR erforderte und das EBITDA,
das Betriebsergebnis und den Nettoüberschuss im 4. Qu. 08 sowie im
Gesamtjahr 2008 beeinflusste. Diese Aufwendungen hatten jedoch keine
materiellen Auswirkungen auf den Cashflow der Telekom Austria Group
und werden zukünftige Ergebnisse verbessern.
Jahresvergleich:
Im Jahr 2008 stiegen die Umsatzerlöse um 5,1% auf 5.170,3 Mio. EUR
vor allem aufgrund der guten Performance der Gesellschaften im
Segment Mobilkommunikation einschließlich der Konsolidierung von
Velcom, welche die Auswirkungen der EU-Roaming-Regulierung sowie
geringere Beiträge aus dem Segment Festnetz mehr als kompensieren
konnten.
Das EBITDA sank um 30,2% auf 1.295,6 Mio. EUR getrieben vom oben
angeführten Restrukturierungsprogramms im Segment Festnetz, welches
Aufwendungen in Höhe von 632,1 Mio. EUR erforderte. Ohne
Berücksichtigung des Restrukturierungsprogramms stieg das EBITDA um
3,9% auf 1.927,7 Mio. EUR. Das Betriebsergebnis ging um 82,2% auf
135,5 Mio. EUR zurück. Im Gesamtjahr 2008 ergab sich vor allem als
Folge des Restrukturierungsprogramms ein Jahresfehlbetrag von 48,8
Mio. EUR im Vergleich zu einem Jahresüberschuss in Höhe von 492,5
Mio. EUR im Gesamtjahr 2007.
Die Anlagenzugänge für Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte
sanken von 851,3 Mio. EUR auf 807,6 Mio. EUR, da geringere
Anlagenzugänge im Segment Festnetz die höheren Anlagenzugänge im
Segment Mobilkommunikation mehr als ausgleichen konnten. Die
Nettoverschuldung verringerte sich um 9,4% auf 3.993,3 Mio. EUR per
Ende Dezember 2008 gegenüber Ende Dezember 2007.
Quartalsvergleich:
Die Umsatzerlöse stiegen im 4. Qu. 08 um 1,4% auf 1.306,5 Mio. EUR
hauptsächlich aufgrund der starken Performance von mobilkom austria
und von Velcom in Weißrussland. Die Aufwendungen in Höhe von 632.1
Mio. EUR für das Restrukturierungsprogramm führten zu einem negativen
EBITDA in Höhe von 212,0 Mio. EUR. Ohne Berücksichtigung der
Restrukturierungsaufwendungen stieg das EBITDA um 7,4% auf 420,1 Mio.
EUR.
Der Betriebsverlust betrug 516,1 Mio. EUR und der Nettoverlust 437,7
Mio. EUR im 4. Qu. 08 als Folge der Aufwendungen in im Rahmen des
Restrukturierungsprogramms. Der Verlust je Aktie betrug im 4. Qu. 08
0,99 EUR.
Die Anlagenzugänge für Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte
verringerten sich um 13,6% auf 273,3 Mio. EUR vor allem aufgrund von
geringeren Investitionen im Segment Festnetz, welche die höheren
Investitionen bei Velcom in Weißrussland und bei mobilkom austria
ausgleichen konnten.
Dipl.-Ing. Dr. Boris Nemsic, CEO der Telekom Austria Group, sagte:
"Trotz starkem Gegenwind aus dem globalen Wirtschaftsumfeld zeigte
die Telekom Austria Group für das Geschäftsjahr 2008 eine solide
operative Performance. Sowohl die Umsatzerlöse als auch das
bereinigte EBITDA lagen über unseren Erwartungen. Aufgrund der
Restrukturierungs-Aufwendungen im Festnetz zeigten aber das
berichtete EBITDA und das Nettoergebnis eine negative Entwicklung.
Dieses Maßnahmenpaket ist jedoch zur Absicherung der langfristigen
Ertragskraft der Telekom Austria Group unentbehrlich. Für das
Geschäftsjahr 2009 erwarten wir Umsatzerlöse in der Höhe von 5,1 Mrd.
EUR und ein EBITDA von 1,9 Mrd. EUR. Außerdem hat die Telekom Austria
Group vor kurzem ihr vorrangiges Ziel bekräftigt, weiterhin an einer
stabilen Dividendenpolitik festzuhalten und hat eine
Dividendenuntergrenze von 0,75 EUR je Aktie festgelegt."
Zusammenfassung
Jahresvergleich
in Mio. EUR GJ 2008 GJ 2007 Veränd. in %
Umsatzerlöse 5.170,3 4.919,0 5,1%
EBITDA 1.295,6 1.854,9 -30,2%
Betriebsergebnis/-verlust 135,5 761,4 -82,2%
Jahresüberschuss/-fehlbetrag -48,8 492,5 k.A.
Gewinn/Verlust
je Aktien (in EUR) -0,11 1,09 k.A.
Anlagenzugänge 807,6 851,3 -5,1%
in Mio. EUR 31. Dez. 08 31. Dez. 07 Veränd. in %
Nettoverschuldung 3.993,3 4.407,2 -9,4%Quartalsvergleich
in Mio. EUR 4. Qu. 08 4. Qu. 07 Veränd. in % Umsatzerlöse 1.306,5 1.288,1 1,4% EBITDA -212,0 391,3 -154,2% Betriebsergebnis/-verlust -516,1 93,4 k.A. Jahresüberschuss/-fehlbetrag -437,7 41,0 k.A. Gewinn/Verlust je Aktien (in EUR) -0,99 0,09 k.A. Anlagenzugänge 273,3 316,5 -13,6%
Lagebericht
Marktumfeld
In Österreich war das Marktumfeld im Jahr 2008 im Segment
Festnetz wie auch im Segment Mobilkommunikation vom anhaltenden
Wettbewerb gekennzeichnet. Niedrige Tarife für Sprachtelefonie und
mobile Breitband-Produkte führten zu einer Fortsetzung der Migration
vom Festnetz zur Mobilkommunikation.
Um das Kerngeschäft des Segments Festnetz abzusichern, wurde das
Breitband-Produktportfolio um attraktive Produktbündel mit höheren
Bandbreiten erweitert.
Der schrumpfende Festnetzmarkt verlangt jedoch auch für die
Folgejahre markante Personal- und Kosteneinsparungen. Bereits im
letzten Quartal 2007 hat die Telekom Austria Group ein umfangreiches
Kosteneinsparungsprogramm im Segment Festnetz gestartet, das 2008 in
Form zahlreicher Maßnahmen umgesetzt wurde.
Der Handlungsspielraum ist jedoch aufgrund der Tatsache, dass rund
zwei Drittel aller MitarbeiterInnen im Segment Festnetz Beamte sind,
deren Dienstverhältnis nicht aufgelöst werden kann, eingeschränkt. Im
November 2008 wurde deshalb ein weiterer Schritt zur Fortsetzung des
Restrukturierungs-programms vorgestellt.
Die Maßnahmen sehen weitere Sozialpläne und die Freistellung von
insgesamt bis zu 1.250 MitarbeiterInnen des Segments Festnetz im
Laufe des Jahres 2009 vor. Die damit verbundenen Gesamtaufwendungen
belaufen sich auf 632,1 Mio. EUR, wovon ein Teil bereits 2008 für
angenommene Sozialpläne verwendet wurde.
Zum Bilanzstichtag wurde eine Rückstellung in Höhe von 617,4 Mio. EUR
für weitere Sozialplanaufwendungen und für den Nettobarwert der
geschätzten zukünftigen Personalaufwendungen, die bis zur
Pensionierung der freigestellten MitarbeiterInnen anfallen, gebildet.
In den Folgejahren werden geringere Personalaufwendungen aufgrund
dieser Maßnahme eine Ergebnisverbesserung mit sich bringen. Diese
Rückstellung wird bei Berechnung der Nettoverschuldung nicht
berücksichtigt, wird aber ab dem Jahr 2009 zinstragend sein.
Im Segment Mobilkommunikation konnte sowohl in Österreich und auch
auf den internationalen Märkten der Telekom Austria Group der
Wachstumskurs fortgesetzt werden.
Die erstmals ganzjährige Konsolidierung von Velcom (vormals MDC) in
Weißrussland sowie höhere Beiträge aus den Tochtergesellschaften in
der Republik Serbien und in der Republik Mazedonien, die erst im
Jahresverlauf 2007 ihren operativen Betrieb aufgenommen haben,
stärkten das Wachstumsprofil der Telekom Austria Group im Jahr 2008.
Negativ wirkte sich hingegen die im zweiten Halbjahr 2007 eingeführte
Regulierung der internationalen Roaming-Sprachtarife in der EU aus -
für 2008 galt die Tarifreduktion für alle zwölf Monate.
Umsatzerlöse und Betriebsergebnis nach Segmenten
Jahresvergleich
in Mio. EUR GJ 2008 GJ 2007 Veränd. in % Umsatzerlöse 2.038,8 2.133,0 -4,4% EBITDA -21,3 705,0 k.A. Betriebsergebnis/-verlust -530,8 151,2 k.A.
Quartalsvergleich
in Mio. EUR 4. Qu. 08 4. Qu. 07 Veränd. in % Umsatzerlöse 498,1 547,4 -9,0% EBITDA -499,6 136,2 k.A. Betriebsergebnis/-verlust -631,1 -6,4 k.A.
Verlautbarte Restrukturierungsmaßnahmen:
Die Telekom Austria Group kündigte am 10. November 2008 ein
Restrukturierungs-programm im Segment Festnetz an, welches
Aufwendungen in Höhe von 632,1 Mio. EUR erforderte und ein
Rückstellung für zukünftige Aufwendungen beinhaltet. Das EBITDA, das
Betriebsergebnis und der Nettoüberschuss ist im 4. Qu. 08 sowie im
Gesamtjahr 2008 davon beeinflusst. Diese Aufwendungen hatten jedoch
keine materiellen Auswirkungen auf den Cashflow der Telekom Austria
Group und werden zukünftige Ergebnisse verbessern. Die Maßnahmen
sehen eine Reduktion von insgesamt bis zu 1.250 MitarbeiterInnen des
Segments Festnetz, die aufgrund ihres Beamtenstatus nicht gekündigt
werden können, im Laufe des Jahres 2009 vor.
Jahresvergleich:
Die Umsatzerlöse im Segment Festnetz sanken 2008 um 4,4% auf
2.038,8 Mio. EUR. Höheren Erlösen aus Daten & IT-Lösungen standen
geringere Erlöse aus Internetzugang & Media und Sprachtelefonie
gegenüber.
Die Aufwendungen im Rahmen des Restrukturierungsprogramms in Höhe von
632,1 Mio. EUR führten zu einem negativen EBITDA von 21,3 Mio. EUR
verglichen mit einem EBITDA von 705,0 Mio. EUR im Jahr 2007. Ohne
Berücksichtigung des Restrukturierungs-programms sank das EBITDA um
13,4% auf 610,8 Mio. EUR.
Der Betriebsverlust betrug 530,8 Mio. EUR verglichen mit einem
Betriebsergebnis von 151,2 Mio. EUR im Jahr 2007, da niedrigere
Abschreibungsaufwendungen die höheren operativen Aufwendungen
hauptsächlich als Folge des Restrukturierungsprogramms teilweise
ausgleichen konnten.
Quartalsvergleich:
Die Einführung von Produktbündeln konnte den Rückgang der
Festnetzanschlüsse von 47.600 im 4. Qu. 07 auf 2.400 im 4. Qu. 08
signifikant verlangsamen. Ende 2008 konnte zum ersten Mal nach zwölf
Jahren eine Trendwende in der Entwicklung der Anschlusszahlen im
Festnetz Segment erreicht werden, da in den Monaten November und
Dezember 2008 Neuzugänge verzeichnet wurden. Die Anzahl der
Festnetzanschlüsse ging um nur 97.600 auf 2,3 Mio. Anschlüsse im Jahr
2008 zurück, im Vergleich zu einem Rückgang von 224.500 Anschlüssen
in 2007. Daraus ist eine wesentliche Verlangsamung des Rückgangs der
Festnetzanschlüsse zu erkennen.
Die Anzahl der Festnetz-Breitband-Anschlüsse stieg per Ende Dezember
2008 um 18,0 % auf 885.700 inklusive 66.800 Wholesale-Anschlüsse
aufgrund des Anstiegs der Breitband-Anschlüsse im Bereich Retail, der
auf die Akzeptanz der Bündelprodukte zurückzuführen ist und den
Rückgang der Breitband-Anschlüsse im Bereich Wholesale mehr als
ausgleichen konnte. Die Breitband-Neuzugänge verzeichneten einen
Anstieg um 76,2% von 28.600 im 4. Qu. 07 auf 50.400
Breitband-Neuzugänge im 4. Qu. 08.
Die durchschnittlichen Erlöse pro Festnetzanschluss, die im
Wesentlichen Erlöse aus Sprachtelefonie, Grundentgelten, Breitband
sowie aonTV umfassen, blieben im 4. Qu. 08 mit 33,0 EUR im Vergleich
zu 33,3 EUR im 4. Qu. 07 beinahe stabil.
Die Anzahl der entbündelten Leitungen erhöhte sich auf 298.900 per
Ende Dezember 2008 im Vergleich zu 289.300 per Ende Dezember 2007. Im
Quartalsvergleich blieben die entbündelten Leitungen vom 3. Qu. 08
auf das 4. Qu. 08 stabil.
Die Substitution der Festnetz-Minuten durch die Mobilkommunikation
ist der Hauptgrund für die rückläufige Entwicklung der Sprachminuten
um 12,2% auf 936,9 Mio. Minuten im 4. Qu. 2008. Der
Sprachtelefonie-Marktanteil im Festnetz stieg auf 61,3% im 4. Qu. 08
im Vergleich zu 59,9% im 4. Qu. 07 aufgrund der verbesserten
Kundenbindungs-maßnahmen durch die Einführung der Produktbündel.
Die Festnetz-Umsatzerlöse sanken um 9,0% auf 498,1 Mio. EUR im 4. Qu.
08 vor allem aufgrund niedrigerer Umsatzerlöse aus Sprachtelefonie,
Wholesale-Sprach-telefonie und Internet sowie Internetzugang & Media.
Die Erlöse aus Sprachtelefonie-Verbindungsentgelten sanken um 14,4%
auf 75,9 Mio. EUR aufgrund des Rückgangs des Verkehrsvolumens. Der
Durchschnittstarif blieb unverändert bei 7,8 Cent pro Minute.
Die Umsatzerlöse aus Grundentgelten & sonstigen Spracherlösen blieben
mit 112,3 Mio. EUR stabil, da geringere Rabatte und höhere Erlöse aus
den Produktbündeln eine geringere Anzahl von Festnetzanschlüssen
ausgleichen konnten.
Die Erlöse aus öffentlichen Sprechstellen & Mehrwertdiensten gingen
im 4. Qu. 08 als Folge geringerer Umsätze aus öffentlichen
Sprechstellen und interaktiven TV-Gaming-Diensten um 23,4% auf 9,5
Mio. EUR zurück. Erlöse aus Daten & IT-Lösungen inkl. Wholesale
sanken um 2,7% auf 121,9 Mio. EUR.
Die Umsatzerlöse im Bereich Internetzugang & Media sanken um 15,9%
auf 55,1 Mio. EUR. Der starke Anstieg der Breitband-Kundenanzahl
konnte die geringeren Breitband-Preise, die für die Absicherung der
Festnetzanschlüsse angeboten wurden, nur teilweise kompensieren.
Die Erlöse aus Wholesale-Sprachtelefonie & Internet sanken vor allem
aufgrund von niedrigeren Wholesale-Internet-Erlösen sowie geringeren
Wholesale-Sprach-telefonie-Erlösen aus dem Heimmarkt um 11,0% auf
90,7 Mio. EUR.
Die sonstigen Umsatzerlöse im Segment Festnetz sanken um 21,6% auf
32,7 Mio. EUR aufgrund geringerer Erlöse aus Endgeräten.
Die Aufwendungen im Rahmen des Restrukturierungsprogramms in Höhe von
632,1 Mio. EUR führten zu einem negativen EBITDA von 499,6 Mio. EUR
verglichen mit einem EBITDA in Höhe von 136,2 Mio. EUR im 4. Qu. 07.
Ohne Berücksichtigung des Restrukturierungsprogramms sank das EBITDA
um 2,7% auf 132,5 Mio. EUR und die operativen Aufwendungen
verringerten sich um 11,3% aufgrund von geringeren Personal- und
Materialaufwendungen.
Der Betriebsverlust betrug 631,1 Mio. EUR im 4. Qu. 08 im Vergleich
zu einem Betriebsverlust von 6,4 Mio. im 4. Qu. 07 aufgrund der
Aufwendungen für das Restrukturierungsprogramm, während die
Abschreibungsaufwendungen sich weiter reduzierten.
- Fortsetzung folgt -
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